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Ästhetikboden Petersen

Der Parkett Blog

Willkommen auf dem Parkett Blog von Ästhetikboden Petersen aus München.  Hier in unserem Blog berichte ich Ihnen über aktuelle Themen rund um das Thema Parkett und Bodenbeläge. Als erfahrener Parkettlegemeister möchte ich Ihnen an dieser Stelle nützliche Tipps weiter geben, um Ihnen Ihr Traumboden-Projekt so einfach wie möglich zu machen. Neben meinen Ratschlägen zur Parkettauswahl, Parkettaverlegung und Parkettapflege finden Sie hier auch Antworten auf die häufigsten Fragen, die mir gestellt werden. Darüber hinaus finden Sie hier auch die Termine zu unseren neuen Ästhetikboden Knowledge Days.

Wände streichen oder Parkett abschleifen
Was macht man zuerst?

Ein neuer Beitrag aus dem Bereich „Eine gute Frage“

 

Die Tage erreichte mich folgende Frage.
Frage:„Servus Herr Petersen, wir möchten unser Wohnzimmer jetzt im neuen Jahr komplett renovieren. Dazu meine Frage: Was macht man zuerst? Die Wände streichen oder Parkett abschleifen? Vielen Dank für Ihre Antwort.“

 

Antwort:
Servus, die Frage nach der besten Reihenfolge der Arbeiten bei einer Renovierung ist eine schöne und häufig gestellte Frage. Als Faustregel gilt hier: zuerst die groben Arbeiten, dann das Parkett abschleifen lassen und erst danach die Feinarbeiten machen. Die Parkettsanierung sollte also in die übrigen Arbeiten eingeschachtelt werden.

 

Das hat folgenden Hintergrund. Obwohl wir als Parkett-Profis beim Parkett abschleifen viel Erfahrung haben und in der Regel die Wände dabei nicht beschädigt werden, können wir dies jedoch nicht grundsätzlich ausschließen. Professionelle Parkettschleifmaschinen haben schließlich eine Leistung von bis zu 4 PS. Wo derartige Kräfte wirken, können kleine Macken oder Schrammen nicht immer vermieden werden. Das wird Ihnen auch niemand garantieren.

 

Daher sollten alle Feinarbeiten erst nach der Parkettsanierung erfolgen. Die genaue Reihenfolge der Arbeiten hängt jedoch davon ab, was Sie mit den Wänden vorhaben. Wenn die Wände neu verputzt werden sollen, sind zuerst die groben Arbeiten auszuführen, also Ausgleichsarbeiten und Grobputz; dann Feinputz, die Parkettsanierung und zum Schluss der Anstrich. Soll der Putz am Ende jedoch nicht gestrichen werden, so muss der Feinputz erst nach dem Parkett abschleifen aufgetragen werden.

 

Ähnlich ist dies bei Tapeten. Raufasertapeten oder andere Tapeten die später gestrichen werden, werden vor der Parkettsanierung geklebt und erst nach dem Abschleifen des Bodens und der Versiegelung gestrichen. Bei Vinyl-Tapeten oder Tapeten mit Mustern oder Motiven, die nicht gestrichen werden, sollten die Tapezierarbeiten jedoch erst nach der Parkettsanierung erfolgen.

 

Wichtig ist in jedem Fall, das frisch versiegelte bzw. geölte Parkett zu schonen. Die Trocknungszeit beträgt etwa 10 bis 12 Stunden. Danach ist das Parkett vorsichtig (am Besten in Socken) wieder begehbar. Jedoch ist die neue Versiegelung noch nicht zu 100 Prozent belastbar. Hier ist für alle Arbeiten im Raum besondere Vorsicht geboten. Sorgfältiges Abdecken, Abkleben, Schonfüße an Leitern, etc. sind in dieser Projektphase wichtig. Es wäre ja auch zu schade, wenn das frisch renovierte Parkett kurz vor Abschluss der Renovierungsarbeiten beschädigt würde. Bitte auch darauf achten, dass Malervliese, Folien oder sonstige dampfdichte Stoffe nicht über längere Zeit auf dem Parkett liegen bleiben. Was im Detail zu beachten ist, hängt natürlich stark vom jeweils verwendeten Produkt für die Versiegelung ab.

 

Ich hoffe Ihnen damit weiter geholfen zu haben.

 

Servus und Viele Grüße aus München
Ihr Niels Petersen

 

Ihre Frage

an Parkettlegemeister Niels Petersen

 

Sie haben auch eine Frage, die hier in den Bereich „Eine gute Frage“ gehört? Dann schreiben Sie mir Ihre Frage. Füllen Sie das Formular aus, um die Nachricht direkt an den Parkettlegemeister Niels Petersen zu senden. Beschreiben Sie das Problem bitte möglichst genau. Ich gehe an jede Nachricht individuell heran. Deswegen bitte ich um etwas Geduld, bis die ausführliche Antwort hier veröffentlicht wird. Sie können (müssen aber nicht) Ihre eMailadresse oder Ihre Telefonnummer angeben, wenn Sie schnell eine persönliche Rückmeldung von mir wünschen.

    Ihre Frage

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    Ja, ich habe die Datenschutzerklärung (Datenschutz) zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung und Beantwortung meiner Anfrage benutzt. Mit dem Absenden des Kontaktformulars erkläre ich mich mit der Verarbeitung einverstanden.

     

    Happy New Year! Auf ins Jahr 2022

    Liebe Leserinnen und Leser des Ästhetikboden Blogs,

     

    das Jahr 2021 war, sagen wir mal – besonders. Doch jetzt geht es auf zu neuen Ufern – 2022 ist da! Wir vom Ästhetikboden Team freuen uns auf Sie, auf neue Herausforderungen, neue Chancen, neue Möglichkeiten und jede Menge Parkett und Bodenbeläge zu verlegen! Beratungen und alle weiteren Dienstleistungen sind jedoch nach wie vor möglich! Bitte vereinbaren Sie unter der bekannten Rufnummer Tel.: +49 (0) 89 – 60 07 98 90 telefonisch einen Termin.

     

    Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins Neue Jahr! Viel Glück und Gesundheit!

     

    Servus und Viele Grüße aus München

    Ihr Niels Petersen & das Ästhetikboden Team

    Frohe Weihnachtstage & einen guten,
    gesunden Start in das neue Jahr

    Liebe Kunden, liebe Partner, liebe Leser,

    Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie genügend Zeit für die Menschen, die Ihnen nahestehen. Für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen in uns und unsere Arbeit bedanken wir uns herzlich. Sie erreichen uns zwichenzeitlich, mit Außnahme der Feiertage unter der bekannten Rufnummer Tel.: +49 (0) 89 – 60 07 98 90 telefonisch.

     

    Frohe Weihnachtstage und einen guten, gesunden Start ins Jahr 2022 wünscht Ihnen

    Ihr Team von Ästhetikboden Petersen

    Wie Sie Ihren Fußboden
    vor Weihnachten schützen!

    Fünf Weihnachts-Tipps für Ihren Fußboden

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    heute ist schon der dritte Advent. Ursprünglich wollte ich Ihnen schon letztes Jahr im Advent an dieser Stelle diesen kleinen, netten, überspitzten Text zum Thema Weihnachten, der Weihnachtszeit und wie Sie Ihren Fußboden oder Ihr Parkett vor den üblichen Weihnachtsmissgeschicken schützen schreiben. Ich wollte Ihnen schreiben, welche Vorkehrungen Sie für Ihren Parkettboden treffen sollten, wenn Familie und Freunde rund um den 24. Dezember Ihr Haus erobern, wenn die Kinder wieder mit Ihren Spielzeugen das Wohnzimmer entdecken; was zu tun ist wenn es draußen mal wieder Matsch-Wetter, Dauerregen oder doch noch Schnee gibt. Dass Sie Ihren Christbaum Ständer vor dem Aufstellen unbedingt auf Dichtigkeit überprüfen sollten und wie Sie mit Kerzenwachs auf dem Boden geschickt umgehen.

    Doch letztes Jahr war dann alles anders. Pandemie, Lockdown und Kontaktbeschränkungen waren die vorherrschenden Stichworte zu einer surrealen Situation, die uns allen wohl lange im Gedächtnis bleibt. Und dieses Jahr? Dieses Jahr scheiden sich mal wieder die Geister. Die Einen sind voller Vorfreude auf die Weihnachtszeit. Sie backen Plätzchen, dekorieren das Haus, schmücken den Weihnachtsbaum und freuen sich auf die Tage mit der Familie. Glocken klingen, Lichter strahlen, Plätzchen duften, Kerzen werden angezündet. Oh Du besinnliche Weihnachtszeit.

     

    Die Anderen würden wohl am liebsten Weihnachten verbieten und diese Tage ein für allemal aus dem Kalender streichen. Für sie ist Weihnachten purer Stress. So oder so ähnlich ginge es wahrscheinlich auch Ihrem Fußboden, könnte er derartige Empfindungen äußern. Ihm graut es jetzt schon vor dem Stress, den alljährlichen Weihnachtsmissgeschicken, vor Wachsflecken und und und.

    Haben Sie

    „Ein Herz für Ihren Fußboden“

    Mit ein paar einfachen Tipps können Sie Ihren Fußboden schützen,
    damit Sie nach dem Fest nicht auch noch über eine Grundrenovierung nachdenken müssen.

    Weihnachts-Tipp Nr. 1

    Wie das Wetter zu Weihnachten wird, kann ich nicht vorhersagen. Aber wahrscheinlich gibt es mal wieder Matsch-Wetter, Dauerregen oder sogar Schnee. So oder so – Sie sollten unbedingt eine Schutzmatte an die Haustür legen. Denn Sand und kleine Steinchen sind der Feind Ihres Parkettbodens. Nichts lässt einen Parkettboden schneller alt aussehen, als Sand und kleine Steinchen, die unbemerkt im Schuhprofil von draußen mit ins Haus getragen werden. Diese scheuernden Schmutzteilchen ruinieren in kürzester Zeit die Oberfläche Ihres neuen Fussbodens. Das gilt übrigens nicht nur für Parkett Fußböden, sondern im gleichen Maße auch für alle anderen schönen Bodenbeläge.

     

    Selbst die harte Oberfläche von Naturstein oder Keramik-Fliesen können so beschädigt werden. Einfache Lösung – kaufen Sie sich eine gute Fußmatte, um Schuhe zu reinigen und zu trocknen, bevor Sie eintreten. Alternativ hilft nur die alte Regel – Schuhe aus! Besonders gastfreundlich zeigen Sie sich, wenn Sie bei einer solchen Regelung Hausschuhe, beispielsweise aus Filz, für Ihren Besuch bereithalten.

    Weihnachts-Tipp Nr. 2

    Wenn Sie einen Hund haben, dann ist das gründliche Säubern der Pfoten nach dem Gassi gehen in dieser Jahreszeit besonders wichtig. Zwischen den Zehen und im umgebenden Fell sammeln sich Sand, kleine Steinchen, Eisklumpen und Salz.

     

    Am besten waschen Sie die Pfoten Ihres Lieblings nach dem Spaziergang mit lauwarmen Wasser ab. So werden Eisklumpen, Salz, Sand, Splitt und andere Fremdkörper auch im Zwischenzehenbereich sicher entfernt. Ihr Hund und Ihr Fußboden werden es Ihnen danken.

    Weihnachts-Tipp Nr. 3

    Bei all den schönen Kerzen zur Weihnachtszeit bleibt es nicht aus, dass Kerzenwachs auf den Fußboden kleckert. Keine Panik! Selbst von Parkett oder Teppichböden lassen sich diese kleinen Missgeschicke leicht entfernen. Wichtig ist, nichts zu tun! Richtig gelesen – nichts zu tun, solange das Wachs nicht restlos ausgekühlt und erstarrt ist. Falls Sie Kältespray oder Eisspray haben, können Sie damit den Erstarrungsprozess beschleunigen. Danach mit einem geeigneten Gegenstand, zum Beispiel einer Küchenpalette, den Wachsklumpen entfernen. Die eventuell verbleibenden Reste können Sie vorsichtig mit einem Fön erwärmen und mit einem Küchentuch trocken tupfen. Eventuell müssen Sie den Vorgang mehrmals wiederholen.

    Weihnachts-Tipp Nr. 4

    Kommt die ganze Familie an Weihnachten zusammen werden Stühle, Tische und sonstige Kleinmöbel verrückt. Schnell können so unschöne Kratzer im Bodenbelag entstehen. Auch hier ist die Abhilfe einfach – befestigen Sie geeignete Möbelgleiter z.B. aus Filz auf der Unterseite der Tisch- und Stuhlbeine.

    Weihnachts-Tipp Nr. 5

    Für viele Bodenbeläge wie Laminat, Parkett, Kork oder Teppiche ist Wasser die größte Gefahr. Wie ich aus Erfahrung weiß, entstehen über die Feiertage kleine Wasserschäden am Fußboden häufig durch undichte oder unachtsam befüllte Christbaum Ständer. Sie sollten daher Ihren Christbaumständer vor dem Aufstellen unbedingt auf Dichtigkeit überprüfen und beim Wasser Nachfüllen genau darauf achten, dass nichts daneben geht.

    Wie Sie gelesen haben, können Sie mit diesen simplen Tipps viel bewirken. Und wenn’s dann doch passiert, lassen Sie sich die Weihnachtsstimmung nicht verderben. Sprechen Sie mich einfach an. Die meisten Schäden können wir fachmännisch mit Know How und Erfahrung schnell und kostengünstig reparieren.

     

    Ich wünsche Ihnen eine wundervolle Adventszeit und jetzt schon schöne Festtage!

     

    Ihr Niels Petersen

    Google Room-Tour
    Freigeschaltet

    Just wurde unsere Google 360° virtual Tour durch unsere neue Parkettausstellung in München Krailling frei geschaltet. Sie sehen nun einen echten, 3-dimensionalen Rundgang durch unsere Ausstellung. Beratung und Musterschau aktuell nur nach Termin Vereinbarung unter 089 – 600 79 890 oder TEL +49 (0) 1 71 – 3 63 76 63

     

     

    LINK: Google 360° virtual Tour

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    Ist Fertigparkett aus Furnieren ökologischer?

    Holz ist der wichtigste nachwachsende Bau- und Werkstoff, der in den Wäldern von der Natur produziert wird. In Deutschland werden mehr als zwei Drittel des insgesamt genutzten Holzes in den Bereichen Bauen und Wohnen verwendet. Zugleich legen Verbraucher gerade dort besondert großen Wert auf Nachhaltigkeit und hohe ökologische Qualität der Produkte. Beim Bodenbelag ist Echtholz die beste Wahl für umweltbewusste Bauherren.

     

    Ökobilanzen verschiedener Bodenbeläge weisen bei Parkett nur sehr geringe Umweltauswirkungen nach. Entscheidend zu diesen guten Werten trägt die lange Nutzungsdauer des Parketts bei. Von der Ernte des Rohstoffs Holz im Wald, über den gesamten Transportweg und die Produktion, bis hin zum fertigen Produkt und anschließender Renovierung oder gar Recyclingfähigkeit hält Parkett, was es verspricht: es ist der nachhaltigste und umweltfreundlichste Bodenbelag. Die Doppelfunktion von Holz als Rohstoff und Energieträger erlaubt eine fast vollständige Ressourcennutzung. Über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg wird bei der Herstellung von Parkett aus Echtholz weniger Energie aufgewendet als für andere Bodenbeläge. Durch die thermische Verwertung am Ende der Nutzung werden bis zu zwei Drittel der insgesamt im Lebenslauf benötigten Primärenergie wieder bereitgestellt.

     

    Die zuverlässigsten Informationen über die Umweltbilanz von Parkett geben zwei Studien aus Deutschland und der Schweiz: „Aufgrund der regenerativen Rohstoffe und der ausgeglichenen CO2-Bilanz sind Holz-Bodenbeläge generell ökologisch empfehlenswert“, heißt es im Fazit der Eidgenössischen Materialprüfungsanstalt EMPA.

     

    Aus einem Eichenstamm mit durchschnittlich 5,5 Festmeter Holz lassen sich nur ca. 95 m² Massivholzboden, aber 3.600 m² Furnierboden produzieren. Das ist fast 40-mal so viel! Durch den sparsamen Umgang mit dem Rohstoff können auch exklusive Holzarten eingesetzt werden, die als Massivholzböden unerschwinglich wären. Ein weiterer großer Vorteil von Furnierboden ist seine große Widerstandsfähigkeit. Durch die geringe Deckschicht, die auf einer hoch verdichteten Trägerschicht aufgebracht ist, entsteht ein besonders formstabiler Verbund, der sich beim Aufprall eines Gegenstandes deutlich weniger verformt als herkömmliche Echtholz-Böden.

     

     

    Zertifizierung von Parkett

    Nahezu das gesamte europäische Holz, das zu Parkett verarbeitet wird, stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Dokumentiert wird dies durch die beiden wichtigsten Zertifizierungssysteme FSC und PEFC.

     

    FSC (Forest Stewardship Council) ist in über 80 Ländern mit nationalen Arbeitsgruppen vertreten. Für das FSC Label wurden zehn Prinzipien und 56 Indikatoren entwickelt, auf denen die weltweit gültigen FSC Standards zur Waldbewirtschaftung basieren. Wälder, die nach diesen Standards bewirtschaftet werden, können sich mit der FSC Zertifizierung auszeichnen lassen.

     

    PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) ist in Deutschland die größte unabhängige Institution für die Sicherung nachhaltiger Waldbewirtschaftung. In Deutschland sind 7,3 Millionen Hektar Wald PEFC zertifiziert. Das entspricht rund zwei Dritteln der deutschen Wälder.

     

    Das „Real Wood“-Zeichen dokumentiert als einziges international anerkanntes Zeichen die Vorzüge eines echten Holzfußbodens – sei es Massiv- oder Mehrschichtparkett. Das Logo wird von der Föderation der europäischen Parkettindustrie (FEP) vergeben und besagt, dass die Nutzschicht des Fußbodens aus echtem Holz besteht. So wird der Verbraucher vor der Verwechselungsgefahr geschützt, die von Holzimitaten ausgeht.

     

    Quelle: Verband der Deutschen Parkettindustrie e.V. www.parkett.de

     

    Einrichtungstrend – Parkett im Retro Style

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    Immer mehr Bauherren haben derzeit Lust auf Nostalgie, Retrostyle und den so genannten used Look. Auch gerne in Kombination mit einer hypermodernen Architektur. Dem kommen viele Parketthersteller mit so genanntem Vintage Parkett nach. Das sind neue, auf alt getrimmten Parkettdielen entgegen. Mitt Hilfe spezieller Fertigungsverfahren werden, ähnlich wie bei Jeans-Hosen, die typischen Abnutzungserscheinungen eines jahrzehntelang benutzten Holzbodens täuschend echt imitiert. Darüber hinaus werden zum Beispiel an manchen Rändern dunkle Bereiche erzeugt, die die bei wirklich alten Dielenböden zwangsläufig entstandene Lücken simulieren. Weiter werden verschiedene Farböle eingesetzt die optische Alterung des Bodens nachahmen.

     

    Heizkosten sparen mit Parkettboden?

    Die Energie-, Heizöl- und Erdgaspreise steigen gefühlt täglich. Energie wird immer teurer und wird für viele zur wachsenden finanziellen Belastung. Grund dafür sind die stetig steigenden Preise auf dem Weltmarkt und, besonders in Deutschland, die hohen Steuern. In anderen Ländern denkt man bereits über gesetzlich fixierte Maximalpreise oder staatliche Hilfen nach. Hier in meinem Blog möchte ich aus aktuellem Anlass auf das Thema Heizenergie sparen eingehen und ein paar Tipps geben, wie Sie Energie und Kosten sparen können. Was das mit Parkettboden zu tun hat und warum Sie hier genau aufpassen sollten, um keine Energie zu verschwenden, lesen Sie in diesem Beitrag.

     

    Da Sie an den hohen Energiekosten wahrscheinlich nicht viel ändern können, hilft nur eins – Energie sparen wo es nur geht. Es gibt viele Möglichkeiten Energie zu sparen. Sie können die Heizung einfach abdrehen, ein paar lange Unterhosen und die dicke Winterjacke anziehen, früh zu Bett gehen um keinen unnötigen Strom für Licht zu verbrauchen und morgens einfach kalt duschen. Das geht – macht aber weder Spaß, noch kann es die Lösung sein.

     

    Viel Besser ist es, Energie dort einzusparen, wo Sie es gar nicht merken. Wo es keinen Einfluss auf Ihren Komfort oder Ihr Wohlbefinden hat. Darum soll es hier in diesem Beitrag gehen. Schließlich sollen Sie sich zu Hause wohlfühlen. Und genau beim Thema wohl“fühlen“ fängt es an. Wie warm oder wie kalt es sich in Ihrem Wohnzimmer, in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus anfühlt, hängt eben nicht von der an der Heizung eingestellten und der physikalisch gemessenen Temperatur ab. Es ist ein rein subjektives, von persönlichem Gefühl abhängiges Empfinden.

     

    Ein leichter Zug, weil zum Beispiel die Tür vom Wohnzimmer zum weniger beheizten Flur offen steht, reicht aus, um die Temperatur auf der Couch deutlich kälter zu empfinden als gemessen. Gleiches gilt für undichte Fenster, Türen, Haustüren, Steckdosen, Deckeneinbaustrahler etc. Abhilfe – und damit Energiesparen – ist hier simpel und hat einen viel größeren Effekt als jetzt denken.

     

    Einen großen Einfluss auf die gefühlte Raumtemperatur hat auch die Luftfeuchtigkeit. Durch eine optimal eingestellte Luftfeuchtigkeit, lassen sich einfach Heizkosten sparen, da bei einer höheren Luftfeuchtigkeit auch eine geringere Raumtemperatur als angenehm empfunden wird. Die optimale Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen liegt zwischen 40 und 60 Prozent.

     

    Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Fußboden und der Bodenbelag. Glatte, künstliche Beläge aus Laminat, Vinyl, Fliesen oder Epoxidharz fühlen sich immer kalt an. Über den Fußboden geht ein Großteil der Wärme im Raum verloren. Fußbodenbeläge aus echtem Holz, Parkett oder Teppiche fühlen sich hingegen warm an; sie wirken wärmedämmend. Insbesondere bei Parkett kann man hier aber noch zusätzlich Energie sparen, wie kürzlich Wissenschaftler der TU München belegten. So macht es einen großen Unterschied, in Bezug auf die Heizkosten, ob der Parkettboden schwimmend verlegt oder vollflächig verklebt wurde. Die Forscher fanden heraus, dass der Primärenergiebedarf bei schwimmender Verlegung circa um 21 Prozent höher liegt als bei vollflächig geklebtem Parkett. Energiebewusste Bauherren sollten sich daher immer für fest geklebtes anstelle von schwimmend verlegtem Parkett entscheiden. Dabei werden die Parkettelemente schubfest mit dem Untergrund verbunden. Durch die vollflächige Verklebung hält der Holzboden außerdem länger und kann auch einfacher renoviert werden.

     

    Noch wärmer fühlen sich Teppichböden an. Unsere Füße empfinden Teppichböden rund zwei Grad wärmer als ein Laminat. Weiter haben Teppichböden eine bis zu zehnmal höhere Isolationswirkung als zum Beispiel ein Fliesen- oder Steinboden. Darüber hinaus kann ein Teppichboden bis zu zehn Prozent der Raumwärme speichern und so die Temperatur im Raum stabil halten.

     

    Voilà; Mit diesen einfachen Tipps können Sie Ihre Heizkosten und damit Ihren Energieverbrauch senken. Und zwar nicht unerheblich. Bis zu zwölf Prozent Kostenersparnis sind drin, wenn Sie die Heizung um nur jene zwei Grad runter drehen, die Ihnen Ihr neuer Teppichboden bringt. Bei Parkett oder Korkböden sieht es ähnlich aus.

     

     

    15 Tipps zum Energie- & Heizkosten sparen

    1. Kleiner Dreh am Thermostat
    2. Nur die benutzen Räume einzelne heizen
    3. Zugluft stoppen, Dichtungen tauschen
    4. Heizung nachfüllen, wenn die Heizkörper gluckern
    5. Heizkörper freihalten
    6. Fenster und Türen abdichten
    7. Bei Abwesenheit auf Spar-Temperatur einstellen
    8. Heizungsanlage vom Fachmann richtig einstellen
    9. Heizungskörper-Nischen richtig dämmen
    10. Im Altbau Heizungsrohre dämmen
    11. Durchlauferhitzer überprüfen
    12. Sparduschköpfe und -armaturen
    13. Teppichböden statt Fliesen oder Laminat
    14. Parkett immer vollflächig verkleben
    15. Auf die richtige Luftfeuchtigkeit achten

     

    10 Fragen an Bianca Menzel
    von HYLA Raumluftfiltern aus München

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    Neue Serie: Interview-Reihe

    „Menschen, Kooperationspartner & Unternehmen“

     

    Liebe Leserinnen und Leser des Ästhetikboden Blogs,
    vor ein paar Monaten habe ich die neue Serie „Menschen, Kooperationspartner & Unternehmen“ gestartet. In dieser Interview-Reihe stelle ich Ihnen Menschen, Kooperationspartner oder Unternehmen vor, mit den ich zusammenarbeite oder die mich inspiriert oder beeindruckt haben. Heute möchte ich Ihnen Bianca Menzel und Ihre Hyla Luftreinigungsgeräte vorstellen. Lesen Sie in dieser Episode alles was Sie über Luft-und Raumreinigungssysteme wissen sollten. Erfahren Sie, warum einfaches Lüften oft nicht ausreicht und warum gerade ein modernes Luft-und Raumreinigungssystem eine Investition in Ihre Gesundheit ist.

     

    Hallo und guten Tag Frau Menzel, stellen Sie sich doch bitte einmal kurz vor.
    Seit vielen Jahren beschäftige ich mit dem Thema präventive Gesundheit, Wasser und Luft. Als Atemtherapeutin erlebe ich immer wieder Menschen, die zu mir kommen mit Problemen, die meist im Zusammenhang mit dem Atem stehen. Als Unternehmerin habe ich die Implementierung des HYLAS in meiner Firma vor einigen Jahren als grossen Gewinn empfunden für eine saubere Luft und damit für einen einen klaren Geist und tägliches Wohlbefinden während man gemeinsam arbeitet. Daraus entstand die Idee, den HYLA stärker in die Welt zu tragen und vielen Menschen anzubieten.

     

    Was sind Luftreinigungssysteme und was bewirkten sie?
    Luftreinigungssysteme sind Geräte, die in der Lage sind, die meist hochbelastete Innenraumluft von Staub, Feinstaubpartikel, Bakterien, Viren etc zu befreien. Die WHO konstatiert, dass die grösste Gefahr für die Gesundheit der Menschen in ihren eigenen vier Wänden besteht. Demenz, Schlaganfall, Diabetes, Herzkreislauf- Krankheiten werden dem Feinstaub zugeschrieben. Saubere Innenraumluft ist ein ausserordentlich wichtiger Aspekt für die Gesundheit, genauer gesagt ist saubere Raumluft mit Atemluft gleichzusetzen. Der HYLA bietet sogar ein Luftreinigungssystem, welches mobil ist und gleichzeitig als Raumreinigung genutzt werden kann. Eine grosse Zeitersparnis!

     

    Warum reicht einfaches Lüften nicht?
    Das Öffnen der Fenster und Türen hat in der Regel kaum einen Effekt. Optimaler ist eine Querlüftung; das bedeutet, dass zwei gegenüberliegende Fenster oder Türen geöffnet werden müssen. Daraus ergibt sich ein sogenannter Verdünnungseffekt. Die belastete Innenraumluft wird mit wenig belasteter Aussenluft verdünnt. Das Ergebnis ist aber leider nur von kurzer Dauer. Wenn Fenster und Türen wieder geschlossen werden, steigt der Feinstaubpegel wieder stetig an. Insbesondere das Einsetzen von herkömmlichen Staubsaugern lässt die Luft, die hinten rauskommt und bereits mehrmals feingefiltert wurde, als äusserst unangenehm wahrnehmen. Zu diesem Zeitpunkt hat man die Schadstoffe, wie Milbenkot, Schimmel, Amoniakgifte etc. bereits eingeatmet. Vergleichbar ist es mit einem unfreiwilligen Rauchen.

     

    Was ist an dem Hyla Luft- und Raumreinigungssystem neu und inwiefern unterscheidet es sich von anderen Luftreinigern?
    Hyla ist ein mobiles Luft-und Raumreinigungssystem. Der HYLA kann als Luftreiniger verwendet werden und gleichzeitig ist er in der Lage nahezu alle Oberflächen wie alle Arten von Parkett, Teppichen, Glattböden etc. mühelos und effektiv tiefen zu reinigen.

     

    Wie oft muss man den Filter wechseln?
    Der HYLA besitzt keine Filter! Der HYLA arbeitet im Gegensatz zu normalen Luft- und Raumreinigunssystemen ausschließlich mit Wasser. Einfaches Leitungswasser ist das Filtermedium. Das ist ökologisch und nachhaltig. Das schmutzige Wasser wird einfach am Abend entsorgt, der Behälter kurz mit warmen Wasser gereinigt, Fertig! So hat man jeden Tag so zusagen ein neuen HYLA!

     

    Warum ist Wasser als Filter besser?
    Filter sind grundsätzlich anfällig für Verschmutzung jeglicher Art. Sie müssen periodisch getauscht oder gereinigt werden und führen immer zu Leistungseinbußen. Der HYLA arbeitet in jedem Moment mit 100%iger Leistung, da der Luftstrom nicht durch Filtersysteme gebremst wird. Sämtliche Schmutzpartikel werden auf der Vorderseite des HYLAS im Wasser eingesogen und gebunden. Auf der Rückseite wird 99,99997% saubere, frische Luft hinausgeblasen. Eine ganz neue Erfahrung des Atmens in Innenräumen!

     

    Ist das Hyla Luftreinigungssystem auch für Allergiker geeignet?
    Gerade Allergiker, Asthmatiker, Menschen mit Neurodermitis oder beispielsweise COPD – Patienten profitieren enorm von der gesunden und sauberen Luft, die der HYLA permanent produziert. Durch die dramatische Reduzierung des Hausstaubes innerhalb weniger Monate durch den HYLA erfahren o.g. Personen besondere Linderung. Auch Menschen, die gesund sind profitieren von einer sauberen, gesunden Atemluft. Ein wirklich wichtiger Beitrag zur gesundheitlichen Prävention. Mit dem HYLA kann man sogar ein Meeresklima herstellen!

     

    Helfen Luftreiniger auch gegen Bakterien oder Viren, wie aktuell z.B. das Corona Virus?
    Ja, natürlich. Bakterien, Viren, Pollen etc. werden durch den HYLA auf natürliche Weise im Wasser gebunden und mit dem schmutzigen Wasser einfach entsorgt.

     

    Wie hoch ist der Stromverbrauch?
    Im Luftreinigungsmodus liegt der Stromverbrauch in der niedrigsten Stufe bei nur 100 Watt. Im Reinigungsmodus beträgt er ca. 900 Watt.

     

    Wem würden Sie Ihr System empfehlen?
    Ich würde jedem Haushalt, jedem Unternehmen, jedem Hotel etc. einen HYLA empfehlen. Es ist definitiv eine wichtige Investition in die Gesundheit. Verglichen mit anderen Systemen spart man sich auch die Folgekosten, wie Filter, Feinfilter etc. für viele Jahre. Der HYLA arbeitet ja ausschliesslich mit frischem Wasser. Darüber hinaus hat der HYLA hat eine durchschnittliche Lebensdauer von mindestens 25 Jahren – Ich finde absolut Ökologisch.

     

    Falls jemand spezielle Fragen hat, wie kann er Sie erreichen und wo kann man Ihr System kaufen?
    Ich zeige den HYLA immer vor Ort beim Kunden. Hier kann er selbst und ganz individuell erleben, wie der HYLA in seiner Umgebung arbeitet. Diese Wellness- Präsentation dauert ca. 60 – 90 min. Selbstverständlich ist sie kostenlos und unverbindlich. Wenn der Kunde den HYLA haben möchte, kann er diesen bei mir erwerben. Termine können sehr gerne angefragt werden unter folgendem Kontakt:

     

    Gesund & Atem, Bianca Menzel
    Bolzwang 2a
    82541 Münsing
    Tel.: 0163-78 78 100
    b.menzel@gesund-atem.com

     

    Frau Menzel, danke für Ihre Zeit und die vielen Informationen zu Ihrem Luft-und Raumreinigungssystem von HYLA.

     

    Servus und Viele Grüße aus München
    Ihr Niels Petersen

     

    Der richtige Fussboden für das Esszimmer

    Offene Küchen mit einem verschmolzenem Koch-, Wohnbereich liegen heute absolut im Trend. Man kann beim Kochen mit den Gästen im Essbereich plaudern oder die spielenden Kinder im Auge behalten. Offene Küchen sind ein gesellschaftlicher Mittelpunkt im Wohnbereich. Das bedeutet natürlich für den Fußboden, das diese hier besonders beansprucht wird. Stühle werden gerückt, hin und her geschoben, der Tisch wird umgebaut und manchmal fallen Gläser samt Getränken oder Sauce und Essensreste auf den Boden. Abnutzungsfaktor Nummer Eins für alle Böden sind aber die eckigen und kantigen Stuhl- und Tischbeine. Kein Kind und – Hand aufs Herz – auch kein Erwachsener sitzt ruhig auf dem Stuhl.

    Welchen Bodenbelag empfehle ich Ihnen nun. Ganz Klar, einen hochwertigen Echtholz Parkettboden aus Eiche, Esche oder Rotbuche. Diese sind besonders hart und damit gut geeignet für viel genutzte Räume. Wichtig ist der so genannte Brinell-Wert. Er gibt die Härte des Bodenbelags an. Dielenbretter zum Beispiel aus Fichte, Kiefer oder Lärche kommt nur auf einen Brinell-Wert von etwa 12 bis 19. Eiche, Esche oder Rotbuche liegen zum Vergleich bei einem Brinell-Wert von 32 – 41.

    Ein weiterer wichtiger Faktor ist ob Sie sich für einen massiven Echtholz Parkettboden entscheiden oder für ein Fertigparkett. Bei Fertigparkett gilt; Je dicker die Nutzschicht, desto öfter kann der Boden geschliffen werden und desto länger hält er. Ist die Echtholzschicht zum Beispiel 2,5 Millimeter dick, lässt sich das Parkett zwei- bis dreimal abschleifen.

    Zum Schutz des Bodens sind Möbelgleiter das richtige Mittel. In verschiedenen Blogbeiträgen bin ich schon auf das Thema Stühle, Möbel & Möbelgleiter eingegangen. Wichtig ist auch, dass Sie die Gleiter regelmäßig kontrollieren, um Schäden durch Abnutzung oder Verschmutzung zu vermeiden. Mehr zum Thema Möbelgleiter lesen Sie in den Beiträgen Stuhl & MöbelgleiterParkett Reinigung & Pflege und im Beitrag 10 Profi-Pflegetipps für Ihren Parkettboden.

    5. Oktober – Tag des Lächelns

    Heute ist der 5. Oktober 2021. Das ist schon wieder ein Feiertag – wussten Sie nicht? Doch es ist der „Tag des Lächelns“. „Das Lächeln ist in der Physiologie ein Gesichtsausdruck, der durch das Spannen der mimischen Muskulatur stets in der Nähe der Mundwinkel und auch um die Augen erzeugt wird. Bei Menschen ist das Lächeln normalerweise ein Ausdruck der Freude, des guten Willens, und dient z. B. der Aufnahme von Kommunikation.

     

    Studien haben gezeigt, dass das Lächeln eine normale Reaktion auf bestimmte Stimulationen ist, die unabhängig von der jeweiligen Kultur ist. Es ist keine lernbare Reaktion, sondern wird den Menschen schon von Geburt an mitgegeben. Lächeln bewirkt angeblich nicht nur eine Veränderung des Gesichtsausdrucks, sondern führt auch dazu, dass das Gehirn Endorphine produziert, die körperliche und seelische Schmerzen verringern und das Wohlbefinden steigern.“ schreiben die Autoren auf Wikipedia.

     

    Wir finden auch das wir und ins Besondere in diesem Jahr viel zu wenig lächeln. Daher finden wir das dieser Tag zu Recht einen festen Platz im Kalender der kuriosen Feiertage aus aller Welt verdient. Damit Sie heute auch mal was zum LÄCHELN bekommen, legen Sie die Tageszeitung weg, schalten die Nachrichten aus und schauen Sie sich diese wunderbaren Witze vom Olli auf Youtube an. Hier der LINK. Wenn Sie Witze blöd finden gehen auch lustige Videos von kleinen Katzen, oder was immer Sie möchten. Wir wünschen viel Spaß und stecken Sie viel mit Ihrem Lächeln und Ihrer guten Laune an – Ups darf man das heute noch sagen?

     

    Kleine Räume kommen groß raus

    Mit dem richtigen Parkettbelag erscheinen kleine Räume im Handumdrehen geräumiger und großzügiger. Als Faustregel gilt: Je kleiner die Parkettstäbe, desto größer wirkt der Raum. Mit der Farbgestaltung, dem Parkettmuster und der Verlegerichtung lassen sich ebenfalls beeindruckende Effekte auf die Wirkung eines Zimmers erzielen. Parkett ist außerdem schön, behaglich und besonders langlebig, sofern man den Belag vollflächig auf den Unterboden klebt.

     

    10 Profi Tipps wie Sie aus dem kleinsten Zimmer ein wahres Raumwunder machen.

     

    PROFI-TIPP 1
    Je kleiner die Parkettstäbe sind, desto größer wirkt der Raum.

     

    PROFI-TIPP 2
    Die Verlegerichtung hat ebenfalls einen Einfluss auf die Raumwirkung. Wird das Parkett quer verlegt, erscheint das Zimmer breiter. Ein kurzer Raum bzw. Flur wiederum bekommt mehr Tiefe, indem man die Dielen längs verlegt.

     

    PROFI-TIPP 3
    Wer eine kleine Wohnung optisch aufzoomen möchte, sollte zudem auf das Parkettmuster achten. Am besten geeignet sind ruhige und gleichmäßige Muster wie der Englische Verband. So kommen auch die Möbel im kleinen Raum besser zur Geltung.

     

    PROFI-TIPP 4
    Mit Mosaikparkett lässt sich ebenso eine optische Vergrößerung der Bodenfläche erzielen.

     

    PROFI-TIPP 5
    Streichen Sie mit hellen Farben. Helle Wände lassen kleine Räume größer, luftiger und offener erscheinen.

     

    PROFI-TIPP 6
    Ein durchgängig verlegter Belag, beispielsweise aus Eiche oder Ahorn, bestehend aus kleinen Parkettstäben, genau das Richtige für ein Mini-Apartment.

     

    PROFI-TIPP 7
    Um den Wert des Echtholzbodens langfristig zu erhalten, sollte man ihn vollflächig auf den Untergrund kleben. Im Unterschied zu lose verlegte Böden, die unter Belastung gerne verrutschen und beim Drüberlaufen klackende Geräusche von sich geben, mindert diese Verlegemethode Verschleiß und Trittschall. Das Kleben sollte in jedem Fall der Profi übernehmen.

     

    PROFI-TIPP 8
    Die Wahl der richtigen Möbel ist entscheidend. Verwenden Sie nach Möglichkeit multifunktionale Möbel wie zum Beispiel ein Bettsofa. Auch sollten Sie Möbel mit viel Stauraum aussuchen, wie z.B. Einbauschränke

     

    PROFI-TIPP 9
    Verzichten Sie auf zu viel Deko. Damit Überfrachten Sie den Raum schnell.

     

    PROFI-TIPP 10
    Installieren Sie große Spiegel. Das lässt den Raum größer wirken.

     

    Quelle: Initiative pik – Parkett im Klebeverbund

     

    Teppichboden München

    Teppichboden ist ein textiler Bodenbelag, der vollflächig auf den Untergrund ausgelegt wird. Als Bahnenware ist er in den Breiten 2, 4 oder 5 Meter oder im Fliesenformat erhältlich. Ein textiler oder Juterücken dient als Trägermaterial, in selten Fällen werden noch Schaum- oder Gummirücken eingesetzt. Polyamid, Polypropylen, Polyester oder Viskose bilden die Grundlage der künstlichen Faserteppichmodelle, tierische dagegen bestehen aus Wolle, Seide oder Tierhaaren. Die Oberfläche wird üblicherweise in Schlingen- oder Velouroptik angeboten. Teppichböden können lose, mit einem beidseitig klebenden Montageband fixiert, durch Randnagelleisten verspannt oder auch vollflächig verklebt werden.

    Zur alltäglichen Reinigung reicht einfaches Absaugen, hartnäckigere Verschmutzungen können durch ein tiefenreinigendes Sprühextraktionsverfahren entfernt werden.

    Teppichböden sind besonders fußwarm und tragen durch ihre dämmende Wirkung zu einer guten Raumakustik bei. Dank der vielseitigen Auswahl an Farben, Formen und Strukturen sind Ihrer ganz individuellen Bodengestaltung keine Grenzen gesetzt.

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    Parkett mit Geschichte

    Darf es etwas besonderes sein?

     

    Antike Parkett- und Holzböden versprühen einen besonderen unnachahmlichen Charme, denn Altholz Parkett entsteht aus alten Eichenholz-Balken und jeder Balken erzählt seine eigene Geschichte. Besonders beeindruckend sind die großen Landhausdielen aus Altholz. Die großen Formaten in Fichte, Tanne, Eiche beeindrucken neben ihrer schieren größe durch starke Farb- und Strukturunterschieden, gekittete Äste, Risse, Holzdübel und wurmstichige Anteile.

    Diese Böden passen natürlich hundert prozentig zu den vielen just renovierten Altbauten – viel besser als jeder neue, moderne Fussbodenbelag. Aber auch für Neubauten liegen die alten Dielenböden im Trend.

     

    Kein Wunder, das sich viele Bauherren die Wert auf Stil und Ästhetik legen, solche antike Parkettböden für Ihre Immobilie wünschen. Doch echte Altholz Böden sind mittlerweile nur schwer zu bekommen. Zu sehr werden alte Balken aus abgerissenen Scheunen und Häusern nachgefragt. Heute werden aus Altholz allen Arten von Möbeln gefertigt. Vom Altholz-Esstisch bis hin zum modernen Altholz Sideboard.

     

    Für alle die sich für Ihre Wohnung oder Ihr Haus einen solchen Besonderen Parkettboden wünschen haben wir von Ästhetikboden Petersen GmbH in München eine Lösung. In Zusammenarbeit mit einer kleinen Parkettmanufaktur bieten wir Ihnen individuelle Parkettfussböden, hergestellt nach Ihren Wünschen und Vorgaben. Jeder Fußboden ist ein Unikat. Jahrhunderte alte Bretter aus Fußböden, Deckenbalken und Außenverkleidungen bilden meist die Basis. Auf Wunsch können auch Stiegen und Leisten gefertigt werden!

     

    Im Rahmen einer umfangreichen Fachberatung verschmelzen Ihre Präferenzen und unser Know how zu einem Konkreten Plan für Ihren Traum-Parkettboden. Bei der Auswahl des gewünschten Holzes und der späteren Oberflächenveredelung stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen. Sicher haben Sie eine Menge Fragen, die Sie beantwortet wissen möchten. Unter der Rufnummer TEL +49 (0) 89 – 60 07 98 90 erreichen Sie uns gut.

     

    Servus und Viele Grüße aus München
    Ihr Niels Petersen

    Räume mit Parkett gekonnt einrichten

    Es gibt Räume, die wirken auf den ersten Blick stimmig und schön. Aber wie gestaltet man ein rundum wohnliches Flair? Wie sucht man den richtigen Fußboden, die dazu passenden Möbel und Wandfarben aus? Wie das funktioniert und auf was Sie achten sollten, erfahren Sie in diesem Blog Beitrag.

    Passendes kombinieren

    Viele vergessen bei der Einrichtung eines neuen Raums mit Parkettboden, das auch die Möbel ins Besondere wenn diese aus Holz sind, zum Farbkonzept passen müssen. Denn Holz ist nicht gleich Holz. Ob Ahorn, Bambus, Buche, Eiche, Esche, Olive, Nussbaum oder Kiefer; Holz kann ganz hell bis dunkel, gelblich, rötlich oder dunkelbraun gefärbt sein. Hinzu kommen die vielen natürlichen Farbschattierungen innerhalb der einzelnen Holzelemente. Jede Holzart wirkt ein bisschen anders. Jede Holzart steht für ein gewisses Flair und passt daher besonders gut oder eher schlecht zum eigenen Einrichtungsstil oder Lebensstil.

    Zu viele Farben wirken unharmonisch

    Faustregel – zu viele verschiedene Farbtöne ergeben eine unharmonische Atmosphäre. Sie sollten also darauf achten, dass die Möbel farblich zum Parkettboden passen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Möbel zwangsweise aus der selben Holzart wie der Parkettboden sein müssen. Wie sich verschiedene Holzarten zu einem stimmigen Gesamtbild kombinieren lassen, erkläre ich Ihnen hier.

    Grundsätzlich lassen sich verschiedene Holzarten immer dann gut miteinander kombinieren, wenn sie sich farblich ähnlich sind. Auf die Kombination von warmen und kühlen Holztöne sollten Sie ganz verzichten. Und am Ende sollten es in der Kombination nicht mehr als drei unterschiedliche Holzarten sein.

    Mein Tipp:

    Definieren Sie ein für sich und den Raum passendes Thema. Ein art Motto wie zum Beispiel skandinavisch wohnen. Mit so einem Thema haben Sie es bei der Einrichtung viel leichter in sich passende und Stimmige Elemente auszuwählen.

    Wohnstile

    Der Skandinavische, nordische Wohnstil zum Beispiel ist heute sehr modern. Er ist minimalistisch und reduziert. Er steht aber auch für eine gewisse Flexibilität, für Ungezwungenheit und Freiheit. Räume und Möbelstücke haben oft mehrere Funktionen. Farblich sind die Räume und Möbel in hellen Pastell- und Naturtönen gehalten. Dazu wird eine strahlende, ausdrucksstarke Farbe Kombiniert. Gut passen da alle hellen Hölzer wie Ahorn, Birne, Birke, Erle, Esche oder Pappel. Vorsicht bei der Auswahl von Kiefern- oder Fichtenholz. Dieses passt zwar zunächst optimal in diese Reihe dunkelt aber durch das Sonnenlicht extrem nach. Lesen Sie dazu auch meinen Beitrag „Hilfe: Farbänderungen bei Parkett nach Sonneneinstrahlung“.

    Möchten Sie sich hingegen eher klassisch einrichten, dann wählen Sie ein Parkett und Möbel aus Eiche, Buche, Nussbaum, Robinie oder Walnuss. Edel wirken dunkelbraune Möbel wie zum Beispiel ein Biedermeier-Sekretär zu braunen Holzdielen, zum Beispiel aus Nussbaum, Robinie oder Walnuss. So entsteht eine ausgeprägte Wohnlichkeit.

    Endscheidend für die Optik ist aber nicht nur die Wahl der Holzart, sondern auch die Oberfläche und Bearbeitungstechnik. So kann Parkett je nach Bearbeitungstechnik des Holzes entweder sehr rustikal wirken oder eben ein modernes, extravagantes Flair ausstrahlen. Noch individueller geht es mit unserem Individual-Parkett. Individuell, exklusiv und handgefertigt. Ein Traum-Parkettboden nach Ihren Wünschen. Keine Massenware, sondern ein Unikat, hergestellt nach Ihren Vorgaben von einer kleinen Manufaktur, die Ihr Handwerk versteht. Merh dazu erfahren Sie HIER

     

    Grundsätzlich gilt aber, erlaubt ist was gefällt. Wenn Sie sich unsicher sind, berate ich Sie gerne. Auch ein Termin zusammen mit einem Interior Designer, Raumausstatter oder Inneneinrichter ist möglich. Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin unter der Rufnummer +49 (0) 89 – 60 07 98 90.

     

    Servus und Viele Grüße aus München
    Ihr Niels Petersen

    Tag der Tropenwälder

    Wir hören auf die Botschaft der Natur, die unsere ökologische Verantwortung begründet. Darum leben wir Natürlichkeit, Ehrlichkeit, Wahrheit und Nachhaltigkeit aus vollster Überzeugung. Wir möchten unseren Beitrag leisten, schonend mit der Natur und ihren Ressourcen umzugehen.

     

    Denn Umwelt- & Naturschutz ist uns wichtig! Ökologische Verantwortung zu übernehmen ist uns ein großes Anliegen. Ästhetikboden Petersen aus München arbeitet seit Gründung mit namhaften, großen, zertifizierten Herstellern zusammen. Das garantiert eine gleichbleibend hohe Qualität, Nachhaltigkeit und Naturschutz. Zu unseren Hauptlieferanten gehören zertifizierte Hersteller aus Österreich.

     

    Tropenholz sind Hölzer, die aus tropischen und subtropischen Wäldern stammen. Am bekanntesten sind Mahagoni, Bangkirai, Bongossi, Ebenholz, Meranti, Teak, Wenge, Zebrano, Abachi, Cumaru, Ipe, Garapa, Massaranduba, Sapelli-Mahagoni und Sipo-Mahagoni.

     

    Keine Tropenhölzer!

    Unsere Parkett Produkte sind sowohl bei der Herstellung, bei der Nutzung als auch bei der Entsorgung für Mensch, Natur und Umwelt sicher. Sie verbessern die Lebensqualität und schützen den Lebensraum jetziger und zukünftiger Generationen. Bei der Auswahl der Produkte, die wir verwenden und verkaufen, achten wir auf kontrollierte Produktion und umweltverträgliche Herstellung. Den Verkauf und die Verarbeitung von Tropenhölzern lehnen wir daher kategorisch ab.

     

    Korkboden München – Jetzt Korkfußboden entdecken

    Kork besteht aus der Rinde der Korkeiche. Es gibt massive oder furnierte Korkplatten, die vollflächig auf den Unterboden verklebt werden oder Kork- Fertigparkett Elemente, die auch schwimmend verlegt werden können.

    Ein großer Vorteil von massiven Korkböden besteht darin, dass sie (ebenso wie Parkettböden) abgeschliffen und mit einer neuen Oberflächenveredelung eingelassen werden können. Darüber hinaus beschichten einige Hersteller ihre Korkplatten mit einer stark belastbaren Folie aus Kunststoff.

    Durch ihre geölte, lackierte oder folierte Oberfläche sind Korkböden besonders leicht zu reinigen. Der Baustoff kann eingefärbt werden, was ermöglicht, Ihnen nahezu jeden individuellen Gestaltungswunsch zu erfüllen. Kork ist ein natürlicher, elastischer Baustoff, der eine angenehme Fußwärme erzeugt und Ihren Räumen ein behagliches Wohnklima verleiht.

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    Laminat München

    Laminat ist ein schichtweise aufgebautes Bodenelement, wobei als Trägermaterial eine Holzfaserplatte dient. Auf diese werden Dekopapiere z.B. in Holz- oder Fliesenoptik aufgebracht, welche die optisch wahrnehmbare Oberfläche bilden. Durch zusätzlich eingearbeitete Holzstrukturen oder Fliesenfugen können bei hochwertigen Ausführungen täuschend echte Imitationen eines natürlichen Parkett- oder Fliesenbodens erzielt werden.

    Eine Melamin-Klebstoff Beschichtung, die durch Heißpressen aushärtet, bildet abschließend eine belastbare Oberfläche. Laminatböden werden in der Regel lose (schwimmend) auf eine Trittschall-Dämmunterlage verlegt, und sind je nach Einsatzbereich in unterschiedlichen Beanspruchungsklassen erhältlich.

    “ Viele Kunden, die einen neuen Boden suchen, stellen uns die Frage: Was ist besser, Parkett und Laminat? Leider lässt sich diese Frage so nicht beantworten. Parkett und Laminat sind zwei absolut unterschiedliche Bodenbeläge mit völlig unterschiedlichen Eigenschaften. Es kommt also darauf an, welche Eigenschaften Sie bevorzugen und vor allem in welchem Raum der neue Bodenbelag verlegt werden soll. Eine qualifizierte Fachberatung ist bei dieser Fragestellung unerlässlich. Wir beraten Sie gerne – fachgerecht, Hersteller- und Produktunabhängig. So erhalten Sie von uns einfach und schnell eine Empfehlung. Vereinbaren Sie einfach einen Termin unter der Rufnummer +49 (0) 89 – 60 07 98 90. Ich freue mich auf Ihren Anruf ”

    Ein weiterer Vorteil von Laminatböden liegt in der unkomplizierten Pflege, da sie einfach abgesaugt und feucht abgewischt werden können. Dabei ist jedoch zu beachten, dass überschüssige Flüssigkeiten in die Stoßkantenbereiche eindringen und somit die Holzfaserplatte aufquellen lassen.

    Laminat ist ein überaus alltagspraktischer Bodenbelag, der durch sein breites Spektrum an Dekoren in der Lage ist, sich ihren ganz individuellen Raumgestaltungswünschen flexibel anzupassen.

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    Deswegen ist es toll, wenn man die Option hat, jederzeit flexibel und schnell den Fussboden umzugestalten. Mit sehr sehr kleinem Aufwand! Denn Tretford Teppich-Fliesen sind speziell für die Verlegung im Muster entwickelt worden. Aufgrund der Oberflächenstruktur kann im Mittel von jeweils 4 zusammentreffenden Fliesen kein absolutes Fadenkreuz erreicht werden. Die Fliesen sind selbstliegend und werden lose im Raum (von Wand zu Wand) verlegt.

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    Wer bei dem Wort „Teppich“ noch an aufwendiges Verkleben und viel Arbeit denkt, hat wahrscheinlich noch nichts von den praktischen Teppichfliesen gehört, wie es sie von tretford gibt. Sie werden lose von Wand zu Wand verlegt, sodass die Bodenfläche jederzeit flexibel angepasst werden kann. Die Verlegung ist so kinderleicht, da macht das Umgestalten richtig Spaß. Außerdem sind unsere Teppichfliesen mit natürlichem Kaschmir-Ziegenhaar und Schurwolle hergestellt und in über 60 Farbnuancen zu haben. So lassen sich ganz einfach immer wieder neue Farb- und Musterkombinationen kreieren.

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    Farben

    Was ist eine Parkett-Fase und wie sieht sie aus?

    Ein neuer Beitrag aus dem Bereich „Eine gute Frage“

     

    Gestern erreichte mich folgende Frage einer Kundin.
    Frage: „Sehr geehrter Herr Petersen, ich habe mal eine vielleicht dumme Frage. Was ist bei Parkettböden eigentlich ein Fase? Und wie sieht so ein Parkett mit Fase im Raum aus? Vielleicht können Sie diese Frage ja mal in Ihrem Blog behandeln und auch ein paar Photos einstellen. Vielen Dank im Voraus.“

    Antwort:
    Servus Annalena. Ich bin überzeugt, dumme Fragen gibt es nicht! Und weil ich glaube, dass es für viele interessant sein könnte, gehe ich gerne hier in meinem Blog auf das Thema Fase bei Parkettböden ein.

     

    Bei einer Fase handelt es sich schlicht um eine Abschrägung der Brett- bzw. Dielenkanten. Mann sagt auch, die Kanten werden durch eine Fase „gebrochen“. Diese Abschrägung wird in der Regel in einem Winkel von 45° oder 60° gefräst. Zweck dieser Fase ist eine Möglichkeit die Oberfläche von Parkettböden zu gestalten. Denn die Parkettoptik wird vom verwendeten Holz geprägt. Jedes Stück, jede Diele ist einzigartig. Mit verschiedenen Oberflächenbehandlungen, wie zum Beispiel Fasen, versucht man diese Einzigartigkeit zu unterstreichen bzw. Akzente zu setzen. Fasen an den Dielenkanten lösen die Fläche auf und betonen das einzelne Brett. Dadurch wird der Raum optisch in Richtung der Fase gestreckt.

    Es gibt Parkett, welches nur an zwei Seiten gefast ist und Parkettböden die an allen vier Seiten gefast sind. Parkettdielen die zweiseitig gefast sind, haben keine Fase an den kurzen Stirnseiten. Dies betont die einzelnen Reihen und lässt zu dem die Dielen länger wirken, bzw. den Raum in dieser Richtung größer wirken. Dadurch das die Dielen an der Stirnseite Stoß an Stoß ohne optische „Unterbrechung“ im Raum verlegt werden, entsteht der Eindruck, als würde die einzelne Diele durch den ganzen Raum reichen.

     

    Bei einer auf allen Seiten gefasten Diele ist das nicht so. Die einzelnen Dielenbretter treten ähnlich wie Fliesen stark in der Vordergrund. Zusätzlich entsteht durch den Schattenfall in der Fase ein 3D Effekt, der die einzelnen Dielen optisch anhebt.

     

    Neben diesen rein optischen Aspekten, hat eine Fase zusätzlich aber auch noch den Vorteil, dass sie die Kanten des Parketts vor beschädigungen schützt. Ein Parkett mit Längs- und Stirnfasen ist also weniger Stoss empfindlich. Zudem kaschiren die Fasen die kleinen Fugen zwischen den einzelnen Parkettelementen, die unweigerlich bei Veränderungen der Luftfeuchtigkeit, insbesondere während der Heizperioden, entstehen.