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Ästhetikboden Petersen

Der Parkett Blog

Willkommen auf dem Parkett Blog von Ästhetikboden Petersen aus München.  Hier in unserem Blog berichte ich Ihnen über aktuelle Themen rund um das Thema Parkett und Bodenbeläge. Als erfahrener Parkettlegemeister möchte ich Ihnen an dieser Stelle nützliche Tipps weiter geben, um Ihnen Ihr Traumboden-Projekt so einfach wie möglich zu machen. Neben meinen Ratschlägen zur Parkettauswahl, Parkettaverlegung und Parkettapflege finden Sie hier auch Antworten auf die häufigsten Fragen, die mir gestellt werden. Darüber hinaus finden Sie hier auch die Termine zu unseren neuen Ästhetikboden Knowledge Days.

Parkett Reinigung & Pflege

Echtholzparkett ist ein wunderbarer, natürlicher Bodenbelag, der bei richtiger Pflege und wenn die Qualität stimmt, mehr als ein Leben lang hält. Kein Wunder also, dass Parkett zu den beliebtesten Fußbodenbelägen bei Eigenheimbesitzern zählt. Grundsätzlich ist die Reinigung und die Pflege von Parkett recht einfach, dennoch gibt es ein paar Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten.

 

1.) Sand und kleine Steinchen sind der Feind Ihres Parkettbodens
Nichts lässt einen Parkettboden schneller alt aussehen, als Sand und kleine Steinchen, die unbemerkt im Schuhprofil von draußen mit ins Haus getragen werden. Diese scheuernden Schmutzteilchen ruinieren in kürzester Zeit die Oberfläche Ihres neuen Fussbodens. Einfache Abhilfe – Kaufen Sie sich eine gute Fußmatte um Ihre Schuhe zu reinigen und zu trocknen, bevor Sie eintreten oder Sie stellen eine einfache Regel auf: Schuhe aus! Zusätzlich hilft regelmäßiges Abfegen mit einem weichen Besen.

 

2.) Stühle, Möbel & Möbelgleiter
Stühle, Tische und sonstige Kleinmöbel die häufig verrückt werden, verursachen schnell unschöne Kratzer im neuen Parkettboden. Auch hier ist die Abhilfe einfach – befestigen Sie geeignete Möbelgleiter z.B. aus Filz auf der Unterseite der Tisch- und Stuhlbeine. Gleiter aus Metall sollten Sie für Parkettböden nicht verwenden, da diese Flecken verursachen können. Wichtig ist auch, dass Sie die Gleiter regelmäßig kontrollieren, um Schäden durch Abnutzung oder Verschmutzung zu vermeiden.

 

3.) Je heller der Parkettboden, umso öfter braucht er Pflege
Helle Parkettböden sind in der Regel empfindlicher als dunkle und erfordern daher eine häufigere Reinigung und Pflege. Denken Sie daran, dass Buche- und Ahornböden besonders empfindlich auf Feuchtigkeit reagieren.

 

4.) Den Parkettboden richtig reinigen
Am besten für den Parkettboden ist eine regelmäßige, trockene Reinigung mit einem Besen mit weichen Borsten, einem Baumwollmopp oder einem Staubsauger mit Bürstenaufsatz. Gelegentlich kann der Boden zu dem mit einem nebelfeuchten, gut ausgewrungenen Wischtuch oder einem Mopp gesäubert werden. Wichtig ist vor allem, dass Sie den Fußboden nicht zu feucht reinigen, damit das Holz nicht aufquillt. Faustformel: Der Boden sollte nach dem Wischen innerhalb von zwei bis fünf Minuten von alleine vollständig abtrocknen. Scharfe Putzmittel und zu viel Wasser sind also absolut tabu. Für beste Ergebnisse empfehlen wir unsere Parkettpflegemittel von Ästhetikboden Petersen aus München.

 

5.) Flecken, Verunreinigungen und Schäden
Flecken und Verunreinigungen auf dem Parkettboden können im Alltag schnell entstehen. Wichtig ist, dass Sie diese behutsam und mit dem richtigen Reinigungsmittel entfernen. Am Besten sind die vom Parketthersteller empfohlenen Reinigungs- und Pflegemittel Verwenden Sie auf keinen Fall Mikrofaser-Tücher, Allzweckreiniger oder Dampfreiniger. Bei extrem hartnäckigen Verschmutzungen sprechen Sie mich bitte einfach an. Die meisten Schäden können wir fachmännisch und mit viel Erfahrung einfach reparieren. Die Vorgehensweise ist nach Art und Größe des Schadens unterschiedlich. Wichtig ist, insbesondere bei Wasserschäden, dass Sie schnell handeln. Denn ein Wasserschaden sieht nicht nur unschön aus, sondern kann Ihnen auch den Bodenbelag noch weiter ruinieren. Die Profis von Ästhetikboden Petersen reparieren Ihren Schaden fachmännisch und schnell. Bei Bedarf erstellen wir Ihnen kurzfristig einen Kostenvoranschlag für Ihre Versicherung.

 

Sicher haben Sie noch spezielle Fragen, die Sie beantwortet wissen möchten. Unter der Rufnummer TEL +49 (0) 89 – 60 07 98 90 oder TEL +49 (0) 1 71 – 3 63 76 63 erreichen Sie mich gut.

Ratgeber PVC, Vinyl & Design-Vinylböden

Wenn es robust und trotzdem schön sein soll, ist für viele ein Vinyl- oder Design-Vinylboden erste Wahl. Bundesweit steigende Verkaufszahlen belegen die wachsende Beliebtheit dieser Bodenbeläge aus robustem Kunstoff. In diesem Blogbeitrag möchte ich auf die wichtigsten Fragen zum Thema Vinyl- und Design-Vinylböden eingehen. Wo liegt der Unterschied zwischen PVC, Vinyl, Design und Design-Vinylböden, worauf müssen Sie achten, wo liegen die Vor- und Nachteile dieser Bodenbeläge.

 

Im Bereich der künstlichen Bodenbeläge herrscht totale Begriffsverwirrung. Jeder bezeichnet sein Produkt anders. Da auch der Name Designboden nicht geschützt ist, lässt sich unter dieser Bezeichnung so ziemlich alles finden. Aber mal von vorne – PVC, Vinyl oder Design-Vinyl Bodenbeläge bestehen alle aus Kunststoff – genauer gesagt aus PVC. Die Abkürzung PVC steht für Poly-Vinyl-Chlorid. Früher enthielten diese PVC Böden gesundheitsschädliche, phthalathaltige Weichmacher, die den menschlichen Körper und die Umwelt schädigten. Nach Bekanntwerden dieser Gefahr und damit verbundenen massiven Umsatzeinbrüchen, reagierten die großen Bodenbelags-Hersteller schnell. Heute geht von all diesen künstlichen Bodenbelägen, sofern sie auf Markenqualität mit den entsprechenden Siegeln achten, keine Gefahr mehr aus. Zum Einen wurden die gefährlichen Stoffe durch natürliche Additive bzw. gesundheitlich unbedenkliche Zusätze ersetzt und zum Anderen wurden völlig neue Produkte, zum Beispiel aus PET oder PP, die komplett ohne PVC und Weichmacher auskommen, entwickelt. Sie müssen also beim künstlichen Bodenbelag genau hinsehen und die Produktbeschreibung aufmerksam lesen – oder Sie fragen uns bei Ästhetikboden Petersen. Wir führen ausschließlich zertifizierte, gesundheitsunbedenkliche Bodenbeläge.

 

Die Vorteile von Vinyl und Design Vinylböden

 

Für viele Kunden sind Vinyl oder Design-Vinylböden eine hochwertige Alternative zu Laminat oder Kork und erfreuen sich daher immer größerer Beliebtheit. Diese Bodenbeläge sind sehr robust und gegen Feuchtigkeit völlig unempfindlich. Sie eignen sich daher besonders für Eingangsbereiche, Küchen oder Badezimmer. Aber auch im gewerblichen Bereich sind diese künstlichen, rutschfesten, leicht zu reinigenden Bodenbeläge sehr beliebt.

 

Sie überzeugen vor allem mit ihren neu entwickelten, dreidimensionalen Dekoren. Diese sehen nicht nur täuschend echt aus, sondern ahmen auch die Haptik des natürlichen Werkstoffs gekonnt nach. Zahlreiche Struktur-, Format- und Farboptionen sind erhältlich. Auch fotorealistische Varianten, wie Holz, Stein oder Metall sind verfügbar und bieten unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten – ganz nach Ihrem Geschmack. Darüberhinaus haben Böden aus Vinyl und Design Vinyl ein besonders weiches Laufgefühl, fühlen sich wärmer an und absorbieren den Trittschall besser, im Vergleich zu Laminat oder Fliesen.

 

Abschließend kann ich Ihnen unsere Vinyl und Design Vinyl Böden voll und ganz empfehlen. Bei uns erhalten Sie ausschließlich geprüfte Qualität mit den entsprechenden Siegeln der führenden Markenhersteller. Wenn Sie dennoch Bedenken haben und einen völlig natürlichen Bodenbelag suchen, habe ich für Sie eine sehr gute Alternative – den Linoleumboden.

 

Linoleumbodenbeläge

Natürlich, gesund und umweltfreundlich.

 

Aktuell sehr nachgefragt sind ökologische, vegane Linoleumbodenbeläge. Linoleum besteht hauptsächlich aus Leinöl, Naturharzen, Kork- oder Holzmehl, Kalksteinpulver, Farbstoffen und einer Trägerschicht aus Jutegewebe. Das Naturprodukt ist mit dem blauen Engel zertifiziert und in vielen Farben erhältlich. Die glatte, geschlossene Oberfläche ist antistatisch, kann gekehrt, gesaugt oder feucht abgewischt werden. Aufgrund der Widerstandsfähigkeit, Langlebigkeit, einfachen Pflege und der gesundheitlichen Unbedenklichkeit ist ein Linoleumboden ideal für Kinderzimmer, Wohn-, Laden- und Geschäftsräume. Linoleum ist als Rollware zum Verkleben oder Klick-Linoleum zur schwimmenden Verlegung erhältlich.

Was ist Fertigparkett, was ist Massivholzparkett, ist massivparkett besser und wo liegen die Unterschiede?

Was ist Fertigparkett?

Ist Fertigparkett richtiges Parkett? Was ist Massivholzparkett? Ist Massivparkett besser? Wo liegen die Unterschiede?

 

Heute fragte mich wieder einer meiner Kunden: „Was ist eigentlich Fertigparkett?“ Da diese Frage recht häufig aufkommt, habe ich mich entschlossen, hier im Blog einmal ausführlich auf dieses Thema und die Unterschiede zwischen Fertigparkett und Massivparkett, also einem massiven Echtholzboden, einzugehen. Im fertig eingebauten Zustand ist der Unterschied für den Laien praktisch nicht erkennbar. Nur für den Fachmann ist Parkett nicht gleich Parkett, selbst wenn es auf den ersten Blick so aussieht.

 

Die Geschichte des Holzbodens

Um die Unterschiede besser zu verstehen werfen wir gemeinsam einen Blick auf die Geschichte des Holzbodens. Seit dem Mittelalter wurden die Böden in Wohnhäusern aus massiven Bohlen bzw. Dielen erstellt. Was wir heute unter dem Namen Landhausdiele besonders schick finden, war damals schlicht zweckmäßig. Im Allgemeinen verwendete man hier das gleiche Eichen-, Buchen- oder Laubholz, das auch für die Deckenbalken und den Dachstuhl verwendet wurde. Das war nicht nur einfach und günstig, sondern fühlte sich im Winter, in den ohnehin für heutige Verhältnisse kalten Wohnungen angenehmer an, als die Stein- oder Keramikböden, die in der Regel im Erdgeschoss und im Keller verlegt waren.

 

In ihren Schlössern wünschten sich die Monarchen hingegen eine repräsentativere Optik. Dazu sägte man, etwa ab dem 16. Jahrhundert, das Holz aufwendig in kleine Elemente und setzte es, ähnlich wie bei einem Puzzle nach raffinierten Mustern wieder zusammen. Dies gilt als die Geburtsstunde des so ge­nannten Tafelparketts und entspricht schon etwa dem, was wir heute unter dem Begriff Parkett verstehen. Schnell entwickelte sich das Verlegen solch aufwendiger Bodenbeläge zu einer wahren Kunst. Immer aufwendiger, detaillierter wurden die Arbeiten, kunstvolle Intarsienböden wurden geschaffen. Natürlich dauerte es nicht lange, bis auch Patrizier und besonders wohlhabende Bürger ihre Häuser mit einem derartigem Bodenbelag schmücken wollten.

 

Das klassische Massivholzparkett

Aber erst mit Beginn der Industrialisierung Anfang des 19. Jahrhunderts fand das Parkett langsam auch Einzug in die Häuser und Wohnungen der Bürger. Durch die Möglichkeit der maschinellen Holzverarbeitung mit Dampfmaschinen wurde der hölzerne Bodenbelag günstiger. Im Zuge dessen wurde eine völlig neue Form des Parketts erfunden – das Stab- bzw. Stäbchenparkett, welches aus aus schmalen Holzelementen besteht. Dank der weiteren Erfindungen von dünnen Stahlnägel und besserer Klebstoffen wurde die Verlegung des Parketts schneller und günstiger. So verbreitete sich Parkett immer weiter zum Bodenbelag der ersten Wahl. All diese Formen des Parketts bezeichnet man als Klassisches Parkett oder Massiv- bzw. Massivholzparkett, weil es wie der Name schon sagt, aus massiven Holzelementen zusammengesetzt wird.

 

Fertigparkett – Ein Holzbodenbelag in Perfektion

Heute im 21. Jahrhundert haben wir das Parkett als Bodenbelag perfektioniert. Unzählige Holzarten, Farben, Formen und Oberflächenvergütungen werden angeboten. Das klassische Massivholzparkett bzw. Massivparkett mit einer Dicke von 10 mm bis oftmals über 20 mm verliert jedoch immer mehr an Bedeutung, da ein solch massiver Echtholzboden sowie die Verlegung heute sehr kostspielig ist.

 

Heute wird daher vor allem so genanntes Fertigparkett angeboten und verlegt. Für den Laien ist ein modernes Fertigparkett von einem klassischen Massivparkett kaum zu unterscheiden. Fertigparkett besteht, aber im Gegensatz zum Massivholzparkett nicht aus Massiven Holzelementen, sondern wird aus mehreren miteinander verklebten, relativ dünnen Holzschichten hergestellt. Üblich ist heute ein zweischichtiger oder dreischichtiger Aufbau. Dabei wird das Edel-Echtholz-Furnier (die Nutzschicht) auf eine Trägerplatte aus HDF beziehungsweise Sperrholz als Mittelschicht geleimt.

 

Die dicke der Vollholz-Deckschicht, sprich der Nutzschicht variiert stark je nach Qualität, Hersteller und Preis; Sie ist entscheidend dafür, wie oft das Parkett später abgeschliffen und neu behandelt werden kann. Kurz: Je dicker die Nutzschicht umso länger haben Sie Freude an Ihrem neuen Parkettboden.

 

Fertigparkett bietet viele Vorteile

Fertigparkett ist nicht nur viel günstiger als, massives Edelholz sondern bietet darüber hinaus eine Menge Vorteile. Denn durch den mehrschichtig verleimten Aufbau ist Fertigparkett sehr formstabil und widerstandsfähig. Es kann problemlos schwimmend verlegt werden und eignet sich sogar für Wintergärten, Kellerräume, Badezimmer oder zur Verlegung auf Fußbodenheizungen.

 

Auch bezüglich der Oberfläche steht das moderne Fertigparkett dem Massivholzparkett nicht nach. Verschiedenste Farben, Maserungen und Strukturen sind am Markt erhältlich. Für die Oberflächenvergütungen wird auch heute traditionell je nach Gusto und Einsatzzweck Öl oder Lack verwendet. Auch hier punktet das Fertigparkett, da bereits von Werk aus fertig lackierte oder geölte Parkettböden erhältlich sind.

 

Seine Überlegenheit zeigt das Fertigparkett aber spätestens bei der Verlegung. So ist eine schwimmende Verlegung der Fußbodenelemente in Verbindung mit den heute üblichen Klick- oder Lock-Verbindungen mit den passenden Werkzeugen und etwas Hilfe, auch von jedem Heimwerker durchzuführen.

 

Fertigparkett DIY Service

Speziell für Heimwerker haben wir jetzt ein neues Service-Paket entwickelt, dass Sie bei allen Schritten bis zum perfekten Ergebnis begleitet und unterstützt. Im ersten Termin bei Ihnen vor Ort besprechen wir Ihr Projekt und beraten Sie. Gemeinsam stimmen wir Produkte, Verlegeweise, Termine und den Umfang der jeweils gewünschten Hilfestellung ab. Wir erklären Ihnen nicht nur Schritt für Schritt, wie Sie ein perfektes Ergebnis erreichen, sondern stehen auch helfend zur Seite, meistern schwierige Ecklösungen oder kniffelige Anschlüsse.

 

Sicher haben Sie eine reihe von Fragen, die Sie beantwortet wissen möchten. Sprechen Sie unseren, erfahrenen Parkettlegemeister Niels Petersen einfach an. Unter der Rufnummer TEL +49 (0) 89 – 60 07 98 90 erreichen Sie uns gut oder besuchen Sie uns Samstags in unserer Ausstellung in der Bertha-Kipfmüller-Straße 21 in 81249 München.