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Ästhetikboden Petersen

Der Parkett Blog

Willkommen auf dem Parkett Blog von Ästhetikboden Petersen aus München.  Hier in unserem Blog berichte ich Ihnen über aktuelle Themen rund um das Thema Parkett und Bodenbeläge. Als erfahrener Parkettlegemeister möchte ich Ihnen an dieser Stelle nützliche Tipps weiter geben, um Ihnen Ihr Traumboden-Projekt so einfach wie möglich zu machen. Neben meinen Ratschlägen zur Parkettauswahl, Parkettaverlegung und Parkettapflege finden Sie hier auch Antworten auf die häufigsten Fragen, die mir gestellt werden. Darüber hinaus finden Sie hier auch die Termine zu unseren neuen Ästhetikboden Knowledge Days.

Tapetenwechsel

Parkett in Kombination mit Wandkunst

 

Parkett ist heute einer der beliebtesten Bodenbeläge. Ein Parkettboden verleiht jedem Raum einen edlen und exklusiven Charakter und hält bei guter Pflege ein Leben lang. Doch irgendwann kommt bei jedem stolzen Parkettbesitzer der Wunsch nach einer Veränderung auf. Ideal ist hier ein sprichwörtlicher „Tapetenwechsel”. Einfach und mit wenig Zeit- und Kostenaufwand lässt sich so eine große, positive Veränderung in jedem Raum bewirken – das kann kein anderes Einrichtungselement so wirksam wie die Tapete! So machen Sie aus einem kleinen Kinderzimmer einen Abenteuer-Dschungel, aus ihrem Flur ein schickes Entrée und aus dem Esszimmer eine Dinner-Location oder gar eine Kunstgalerie. Egal ob edel, retro oder verspielt – hochwertige Tapeten sorgen für eine unvergleichliche Wohnatmosphäre. Heute möchte ich Ihnen die neuen Trendtapeten „Artsy“, „Gartenliebe“ und „Natürlicher Luxus“ vorstellen. Sie sind eine Ideale Ergänzung zu Ihrem hochwertigen Parkettfußboden.

Artsy

Anstatt in die Kunstausstellung zu gehen holen wir uns die Kunst nach Hause. Wir inszenieren unsere Wände als Experimentier- und Ausstellungsfläche und setzen mit Tapeten knallige und ungewöhnliche Signale. Dabei interpretieren die einen Tapeten im Artsy Stil als exklusive Solisten in Form einer „Statement-Wall“. Die anderen integrieren bunte und kreative Tapetendessins als Teil ihres unkonventionellen Stils. Viele Menschen drücken durch den Artsy Wohnstil auch ihre Individualität und ihre Lebensfreude aus. Farblich und gestalterisch gilt beim Artsy-Trend: Alles ist erlaubt und Mustermixe sind willkommen! Passende Uni-Tapeten runden den Trend ab.

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Gartenliebe

Wer sich tagsüber in digitalen Welten tummelt, sich in Zoom-Calls langweilt und per Mouseclick kommuniziert, weiß mittlerweile echte Hand- und Gartenarbeit zu schätzen. Es wird wieder Obst und Gemüse angebaut und gezüchtet. Wir erfreuen uns daran, mit den eigenen Händen etwas zu erschaffen und haben unser Bewusstsein geschärft für lokale oder regionale Produkte. Wir haben Spaß an den „einfachen Dingen“ und lassen uns von der Natur vor der Haustür verzaubern. Das drücken wir auch im Innenraum aus, wo wir die Wände rund herum mit Tapeten im Dessin heimischer Flora und Fauna dekorieren. So blicken neben Vergissmeinnicht, Rosen und Hortensien auch Amsel, Drossel, Fink und Star von der Wand. Unitapeten aus denselben Kollektionen sorgen dafür, dass alles harmonisch wirkt.

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Natürlicher Luxus

Die Natur haben wir uns schon immer gerne in die eigenen vier Wände geholt. Das Neue an dem Tapetentrend „Natürlicher Luxus“ ist eine Kombination aus einem Natur-Look mit haptisch ansprechender Handwerkskunst. Die Farbnuancen sind natürlich und gleichzeitig hochwertig: von einem warmen Weiß über pastellige Kolorits bis hin zu matten Goldtönen. Akzente werden durch Glanzeffekte oder dunkle Anthrazit- oder Schwarztöne gesetzt. Wichtig bei diesem Trend ist eine haptisch angenehme Oberfläche, die nicht nur nach Bouclé, Strick oder Wiener Geflecht aussieht, sondern sich auch ebenso anfühlt.

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Grafisch-abstrakte & Phantasievoll

Zwei Trends halten sich nicht nur, sie entwickeln sich stetig weiter: Der „Dschungel-Trend“, der die Exotik nach Hause holt und sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Er hat sich ins Grafisch-abstrakte und Phantasievolle orientiert und zeigt eine fantastische Vielfalt an Flora und Fauna.

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Tapeten, die mit voller Absicht und immer ausgefeilter etwas vortäuschen, nehmen uns unter dem Titel „Land of Illusion“ mit in die Welt der Sinnestäuschung: Wände, die aussehen wie frisch verputzt oder gebaut aus Backstein, Holz, Beton oder Marmorplatten. Andere Wände scheinen wiederum weich wie Satin- oder Seidenbettwäsche zu sein oder gepolstert wie eine schöne alte Bank in Großmutters Küche.

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Servus und viele Grüße aus München
Ihr Niels Petersen

 

Mit freundlicher Genehmigung:
Quelle: Deutsches Tapeten-Institut GmbH
Berliner Allee 61, 40212 Düsseldorf
www.tapeten.de

Herbstliche Wohnideen

Es ist Herbst. Die Tage werden spürbar kürzer. Die Bäume und Sträucher tönen ihre Blätter in unzähligen, wunderschönen Varianten von Gelb, Orange bis Rot. Dieser „Indian Summer“ lädt gerade zu ausgedehnten Spaziergängen in der Natur ein. Jeder will die letzten warmen Sonnenstrahlen vor dem Winter genießen. Es ist eine entschleunigende Zeit. Die tiefstehende herbstliche Sonne hüllt auch unsere Wohnungen in ein bezauberndes, warmes, wohliges Licht. Deko, Homestyle und Interior Fans kommen in dieser Jahreszeit voll auf ihre Kosten. Ob skandinavisches Wohnen, Industrial Style, Modernes Wohnen, Landhausstil, Oriental Style oder Boho Style – die sogenannten Earth Colors sind aktuell sehr gefragt. Diese Farben spiegeln die facettenreiche Natur wieder. Perfekt passen dazu alle Naturmaterialien wie zum Beispiel unsere Tretford Teppiche aus Kaschmir-Ziegenhaar, Sisal oder Korkböden sowie natürlich unsere vielfältigen Parkettböden. Das wirkt nicht nur optisch besonders harmonisch, sondern bringt Ihnen auch wohnbiologisch viele Vorteile.

Fußbodenbeläge aus Naturmaterialien sind grundsätzlich fußwarme Bodenbeläge – ideal, wenn Sie gerne barfuß oder auf Socken durch diese Räume laufen. Besonders warm fühlen sich nebenbei bemerkt Teppichböden an. Daher werden Teppiche gerne in Kinderzimmern verlegt. Lesen Sie dazu gerne auch meinen Beitrag EIN TEPPICH IM KINDERZIMMER, DER RICHTIGE FUSSBODEN FÜRS KINDERZIMMER oder MEINE EMPFEHLUNG FÜR DEN FUSSBODEN IM KINDERZIMMER. Aber auch im Schlafzimmer oder Wohnzimmer kann ein Teppich sehr gemütlich wirken. Wir führen Teppiche in zahlreichen Farben und Design-Formen. Selbstverständlich führen wir auch Teppiche aus zertifizierten ökologischen Naturmaterialien.

Homestyle : Herbstlich dekorieren

 

Für alle die ihr Zuhause jetzt herbstlich dekorieren wollen, gibt es im Handel unzählige Accessoires zu kaufen. Eine stilsichere Lösung ist eine Kombination aus Naturmaterialien wie kuscheligen Wolldecken, Kissen, Kerzen und Pampasgras. Selbst gebastelte Herbstkränze aus Trockenblumen, Tannenzweigen und Zapfen runden das Wohlfühl-Ensemble ab. Zur Inspiration habe ich Ihnen noch ein paar schöne herbstliche Fotos eingestellt.

Für ein besonders angenehmes, gesundes Raumklima ist ein Parkettboden die erste Wahl. Parkett speichert nicht nur Wärme sondern reguliert auch auf natürliche Weise das Raumklima, da Holz Feuchtigkeit je nach Bedarf aufnimmt und wieder abgibt. Im Vergleich mit anderen Bodenbelägen sparen sie darüber hinaus auch noch 6 – 8kg an CO2-Emissionen, pro verlegtem Quadratmeter. Die Auswahl an Parkettböden aus natürlichem Holz ist so facettenreich wie die Farben der Natur im Herbst. Holen Sie sich jetzt auch die positiven Eigenschaften des Waldes in Ihr Zuhause. In der Bodenauswahlhilfe auf unserer Webseite finden Sie einen kleinen Überblick über die große Vielfalt der Möglichkeiten. Nutzen Sie meine Online Parkettberatung. Vereinbaren Sie jetzt einfach einen Termin.

Zum Schluss noch Eins. Genießen Sie den Herbst, bevor den Winter Einzug hält. Ich liebe diese Spaziergänge im Herbst. Den typisch herbstlich duftendenden Wald, die bunten Farben der Blätter und Gehölze, das angenehme Licht der Sonne. Das gibt Kraft und fördert die körperliche und seelische Gesundheit.

 

Servus und viele Grüße aus München
Ihr Niels Petersen

#Homestyle, #Nordic, #Skandistyle, #Inspiration für #zuHause, #Herbst, #entschleunigend, #Parkett, #Naturmaterialien, #Indian Summer, #Interior, #Wolldecken, #Deko, #kreativ

Kaminofen & Parkett eine unschlagbare Kombination

Kaminofen & Parkett eine unschlagbare Kombination

Von allen Bodenbelägen versprüht Parkett vermutlich am meisten Wohlfühlflair im Zuhause. Unschlagbar wird dieses im Verbund mit einem Kaminofen. Gerade in der kalten Jahreszeit lässt sich dann nach einem langen Tag perfekt abschalten, die Seele baumeln lassen und die Wärme des heimischen „Lagerfeuers“ genießen. Ein edler Parkettfußboden und eine Feuerstelle müssen sich dabei keineswegs ausschließen, eine Funkenschutzplatte schützt das Parkett. Dazu wird dieses aber am besten vollflächig fest auf den Untergrund geklebt. Seit Jahren liegt deren Anzahl in Deutschland zwischen zehn und zwölf Millionen, darunter Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen, heißt es vom HKI Industrieverband Haus, Heiz-und Küchentechnik.

 

Offene Feuerstätten verpflichten Bauherren allerdings auch zu Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen, um eine Brandgefahr durch herausgeschleuderte Funken zu verhindern. Daher schreiben viele Feuerungsverordnungen zwischen Kamin und brennbarem Material einen Abstand von mindestens 50 cm nach vorne sowie 30 cm an den Seiten vor, dies ist jedoch je nach Bundesland unterschiedlich. Der Schornsteinfeger weiß am besten Bescheid, welche örtlichen Vorschriften einzuhalten sind für eine notwendige Feuerschutzplatte.

 

Ein solcher Funkenschutz kann dann sogar zu einem tollen Accesoire aufsteigen. Aus Glas oder Metall setzt er schicke Akzente zum Holzelement des Parketts – gerade dann, wenn er in das Holz eingelassen wird. Edel und zeitlos wirkt auch eine Platte aus Naturstein, die dank des direkten Strahlunseinfalls des Kamins eine angenehme Fußwärme entwickelt. Saubere Übergänge von Parkett zu Funkenschutz verhindern, dass diese zur Stolperfalle avancieren – solange das Parkett vorher fest auf den Untergrund geklebt wird.

 

Das professionelle Kleben übernimmt am besten der Profi, der prüft, dass der Übergang zwischen Funkenschutz und Holzdiele fließend ist und alles die gleiche Höhe besitzt. Auf störende Übergangs- und Abschlussprofile kann so verzichtet werden. Geklebtes Parkett ist deutlich belastbarer und damit langlebiger. Tritt- und Raumschall fallen geringer aus, da die Parkettelemente nicht in Schwingungen geraten. Für ein sehr wohngesundes Zuhause sollten zum Kleben des Parketts emissionsarme Kleb- und Verlegewerkstoffe eingesetzt werden, um Ausdünstungen in die Raumluft zu reduzieren. Sind die verwendeten Bau- und Werkstoffe mit dem EC1-Siegel zertifiziert, ist ein nachhaltiges Zuhause mit schadstofffeier Luft praktisch gesichert.

 

Quelle: Initiative pik – Parkett im Klebeverbund

Estrich Feuchtegrenzwerte & Belegreife

Die Estrich Feuchtegrenzwerte sollten Sie unbedingt beachten. Frisch verlegter Estrich ist feucht. Das ist jedem klar. Schließlich wird der Estrich mit großen Mengen Wasser angemischt. Was aber nicht jedem Bauherren klar ist, auf feuchtem Estrich sollte man unter keinen Umständen einen Parkettboden verlegen. Der Estrich muss vor dem Belegen mit Holz, Fliesen oder sonstigen Belägen gut austrocknen. Wenn es sich nicht um einen Neubau, sondern um eine Renovierung handelt, sollten Sie auch meinen Beitrag zur Reihenfolge der Arbeiten lesen, den ich Ihnen HIER verlinkt habe.

 

Nimmt man sich aber die notwendige Zeit dafür nicht, sind Folgeschäden wie Verformungen oder Ablösungen etc. vorprogrammiert. Um diese unweigerlich entstehenden Schäden zu vermeiden, muss vor der Belagsverlegung gewartet werden, bis der Estrich ausreichend trocken ist. Der Fachmann spricht auch von der so genannten Belegreife. Unterschieden werden hier noch Estriche mit und ohne Fußbodenheizung. Die Belegreife wird durch eine Feuchtigkeitsmessung bestimmt.

 

Wie lange muss man für einen Parkettboden den Estrich trocknen lasssen?

Wie lange es dauert, hängt stark vom verwendeten Estrich, der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit der Umgebung sowie dem Feuchtigkeitsgehalt der anderen Bauteile ab. Die notwendigen Trocknungs- und Aushärtezeiten werden meist weit unterschätzt. Als Faustregel kann man sagen, lieber etwas länger warten um dem Estrich genügend Zeit zum Aushärten zugeben bevor der neue Estrich belastet wird. Einfacher Zementestrich, also Estrich aus Sand, Zement und Wasser ohne Zusatzstoffe trocknet am langsamsten von allen Estrichen. Aus meiner Erfahrung würde ich dazu raten, diesen nicht in den ersten zehn Tagen zu betreten. Nach etwa vier bis sechs Wochen ist er dann belastbar. Die Fussbodenheizung sollten Sie auch frühestens nach etwa zwei Wochen einschalten. Wenn der Estrich dann belastbar ist, kann man auch erste Feuchtemessungen vornehmen, um zu entscheiden, wann das Parkett verlegt werden kann. Sobald der Feuchtegrenzwert erreicht ist, kann man theoretisch mit dem Verlegen des Parkettbodens beginnen – aber wie gesagt – Es ist nie zu spät aber oft zu früh.

 

Stellenwert von Feuchtegrenzwerten bekräftigt

Die Feuchtegrenzwerte werde unter Fachleuten immer wieder diskutiert. Aktuell hat der zuständige Sachverständigenrat des Bundesverbandes Parkett und Fußbodentechnik (BVPF) sowie des Bundesverbandes der vereidigten Sachverständigen für Raum und Ausstattung e. V. dessen Stellenwert und Gültigkeit noch einmal bekräftigt.

 

Hintergrund sind die von einigen Herstellern von Estrich-Trocknungsbeschleunigern geforderte Erhöhung der Grenzwerte. Die Sachverständigen stellten jedoch klar, dass dies in der Praxis ein bedeutend erhöhtes Schadensrisiko für die Bodenbeläge zur Folge hätte. In der Praxis habe sich gezeigt, dass die Parkett- und Bodenleger die Situation vor Ort nicht sicher bewerten können, da viele Parameter, wie z. B. Funktionsweisen und Dosierungen der Zusatzmittel sowie weitere Einflussfaktoren des einzelnen Estrichs ihnen unbekannt seien und von ihnen auch nicht geprüft werden könnten.

 

Der Feuchtegrenzwert,
also der maximale Feuchtigkeitsgehalt, liegt laut des Fachs und der DIN 18560 bei Zementestrichen ohne Fußbodenheizung bei:

2,0 CM% für Stein-, Fliesen und Keramikbelägen im Dünnbett
3,0 CM% für Stein- und Keramikbelägen im Dickbett
2,0 CM% für textilen Bodenbelägen wie z.B. Tepiche
2,0 CM% für elastischen Bodenbelägen wie PVC oder Linoleum
2,0 CM% für Parkettböden
2,0 CM% für Laminatböden

 

Bei Zementestrichen mit Fußbodenheizung, also so genannten Heizestrichen, sind die Werte noch etwas strenger. Für Parkett zum Beispiel liegt der Feuchtegrenzwert bei Heizestrichen bei 1,8 CM%.

 

Jetzt – Bis zu zwölf Prozent Heizkosten sparen

Updaten: Wie wichtig und aktuell dieser Beitrag aus dem vergangen Jahr noch werden würde konnte ich damals noch nicht ahnen. Der Beitrag begann mit den Worten: „Die Energie-, Heizöl- und Erdgaspreise steigen gefühlt täglich. Energie wird immer teurer und wird für viele zur wachsenden finanziellen Belastung.“ Als ich das schrieb ahnte ich noch nicht wie sehr ich damit im Jahr 2022 den Nagel auf den Kopf treffen würde. Nur mit der Begründung lag ich damals etwas daneben. Hier geht es zum ursprünglichen Beitrag.

 

Aus aktuellem Anlass lesen Sie hier also noch einmal den leicht modifizierten Beitrag zum Heizkosten sparen. Lesen Sie hier, wie Sie konkret Heizenergie sparen können. Ich gebe ihnen ein paar praktische Tipps mit denen auch Sie sofort Energie einsparen können. Lesen Sie auch, was das alles mit Parkettboden zu tun hat und warum Sie hier genau aufpassen sollten, um keine Energie zu verschwenden.

 

Da Sie an den steigenden Energiekosten nicht viel ändern können, hilft nur eins – Energie sparen wo es nur geht. Es gibt viele Möglichkeiten Energie zu sparen. Sie können die Heizung einfach abdrehen, ein paar lange Unterhosen und die dicke Winterjacke anziehen, früh zu Bett gehen um keinen unnötigen Strom für Licht zu verbrauchen und morgens einfach kalt duschen. Das geht – macht aber weder Spaß, noch kann es die Lösung sein.

 

Viel Besser ist es, Energie dort einzusparen, wo Sie es gar nicht merken. Wo es keinen Einfluss auf Ihren Komfort oder Ihr Wohlbefinden hat. Darum soll es hier in diesem Beitrag gehen. Schließlich sollen Sie sich zu Hause wohlfühlen. Und genau beim Thema wohl“fühlen“ fängt es an. Wie warm oder wie kalt es sich in Ihrem Wohnzimmer, in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus anfühlt, hängt eben nicht von der an der Heizung eingestellten und der physikalisch gemessenen Temperatur ab. Es ist ein rein subjektives, von persönlichem Gefühl abhängiges Empfinden.

 

Ein leichter Zug, weil zum Beispiel die Tür vom Wohnzimmer zum weniger beheizten Flur offen steht, reicht aus, um die Temperatur auf der Couch deutlich kälter zu empfinden als gemessen. Gleiches gilt für undichte Fenster, Türen, Haustüren, Steckdosen, Deckeneinbaustrahler etc. Abhilfe – und damit Energiesparen – ist hier simpel und hat einen viel größeren Effekt als jetzt denken.

 

Einen großen Einfluss auf die gefühlte Raumtemperatur hat auch die Luftfeuchtigkeit. Durch eine optimal eingestellte Luftfeuchtigkeit, lassen sich einfach Heizkosten sparen, da bei einer höheren Luftfeuchtigkeit auch eine geringere Raumtemperatur als angenehm empfunden wird. Die optimale Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen liegt zwischen 40 und 60 Prozent.

 

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Fußboden und der Bodenbelag. Glatte, künstliche Beläge aus Laminat, Vinyl, Fliesen oder Epoxidharz fühlen sich immer kalt an. Über den Fußboden geht ein Großteil der Wärme im Raum verloren. Fußbodenbeläge aus echtem Holz, Parkett oder Teppiche fühlen sich hingegen warm an; sie wirken wärmedämmend. Insbesondere bei Parkett kann man hier aber noch zusätzlich Energie sparen, wie kürzlich Wissenschaftler der TU München belegten. So macht es einen großen Unterschied, in Bezug auf die Heizkosten, ob der Parkettboden schwimmend verlegt oder vollflächig verklebt wurde. Die Forscher fanden heraus, dass der Primärenergiebedarf bei schwimmender Verlegung circa um 21 Prozent höher liegt als bei vollflächig geklebtem Parkett. Energiebewusste Bauherren sollten sich daher immer für fest geklebtes anstelle von schwimmend verlegtem Parkett entscheiden. Dabei werden die Parkettelemente schubfest mit dem Untergrund verbunden. Durch die vollflächige Verklebung hält der Holzboden außerdem länger und kann auch einfacher renoviert werden.

 

Noch wärmer fühlen sich Teppichböden an. Unsere Füße empfinden Teppichböden rund zwei Grad wärmer als ein Laminat. Weiter haben Teppichböden eine bis zu zehnmal höhere Isolationswirkung als zum Beispiel ein Fliesen- oder Steinboden. Darüber hinaus kann ein Teppichboden bis zu zehn Prozent der Raumwärme speichern und so die Temperatur im Raum stabil halten.

 

Voilà; Mit diesen einfachen Tipps können Sie Ihre Heizkosten und damit Ihren Energieverbrauch senken. Und zwar nicht unerheblich. Bis zu zwölf Prozent Kostenersparnis sind drin, wenn Sie die Heizung um nur jene zwei Grad runter drehen, die Ihnen Ihr neuer Teppichboden bringt. Bei Parkett oder Korkböden sieht es ähnlich aus.

 

 

15 Tipps zum Energie- & Heizkosten sparen

1. Kleiner Dreh am Thermostat
2. Nur die benutzen Räume einzelne heizen
3. Zugluft stoppen, Dichtungen tauschen
4. Heizung nachfüllen, wenn die Heizkörper gluckern
5. Heizkörper freihalten
6. Fenster und Türen abdichten
7. Bei Abwesenheit auf Spar-Temperatur einstellen
8. Heizungsanlage vom Fachmann richtig einstellen
9. Heizungskörper-Nischen richtig dämmen
10. Im Altbau Heizungsrohre dämmen
11. Durchlauferhitzer überprüfen
12. Sparduschköpfe und -armaturen
13. Teppichböden statt Fliesen oder Laminat
14. Parkett immer vollflächig verkleben
15. Auf die richtige Luftfeuchtigkeit achten

 

Hilfe ich habe die Parkettfarbe weggeputzt

Es ist schnell passiert. Einmal nicht aufgepasst und ein Fleck ist auf dem Parkettboden. Lesen Sie in diesem Beitrag was passiert, wenn Sie jetzt einfach den scharfen Universalreiniger aus dem Putzschrank ziehen. Erfahren Sie, was der Parkettprofi jetzt noch retten kann. Gibt es überhaupt noch eine Möglichkeit? Oder muss jetzt der ganze Bodenbelag abgeschliffen werden?

Ein neuer Beitrag aus dem Bereich „Eine gute Frage“

 

Vor kurzem ehielt ich folgenden Hilferuf.
„Hallo Herr Petersen, ich brauche dringend Ihre Hilfe. Wir haben einen Parkettboden aus Eiche mit einer weiß geölten Oberfläche. Leider ist mir beim Reinigen ein Missgeschick passiert. Ich wollte einen Fleck entfernen und habe wohl das weiße Parkettöl weggeputzt. Hier nun meine Frage: Kann man diese Stellen reparieren? Oder muss jetzt der Boden komplett abgeschliffen werden? Kann man einzelne Parkettstäbe austauschschen? Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen Lisa“ (Name geändert)

 

Antwort:
Servus und vielen Dank für Ihre Frage. Vorab noch ein wichtiger Hinweis. In solchen Fällen ist es immer notwendig, dass Sie mir Fotos zusenden. Nur so kann ich Ihnen auch einen fundierten, fachlichen Ratschlag geben. Bitte machen Sie also möglichst mehrere Fotos. Die Fotos sollten dabei nicht nur die Problemstelle (am Besten aus mehreren Blickwinkeln) genau zeigen, sondern auch die gesamte Einbausituation und den allgemeinen Zustand des Bodenbelags zeigen.

Servus Lisa (Name geändert)

vielen Dank für Ihre Bilder und die Informationen. Ich gehe davon aus, dass Sie durch die intensive Bearbeitung der Stelle mit dem Fleck die gräuliche Patina, welche im Laufe der Zeit auf dem Parkettboden entsteht, entfernt haben. Dazu müssen Sie bedenken, dass Holz ein Naturbaustoff ist, der seine Farbe und sein Aussehen nach dem Verbauen stetig verändert. Grund sind zum Einen natürliche, nicht vermeidbare Umstände, wie das Tageslicht mit seiner UV-Strahlung und der Kontakt mit Luft und Sauerstoff. Zum Anderen aber auch künstlich erzeugte Verfärbungen, die auf das Nutzverhalten zurückzuführen sind. Geölte Parkettböden erhalten durch die Nutzung, aber auch durch die regelmäßige Reinigung und Pflege eine natürliche Patina. Im Laufe der Zeit erscheint das Parkett optisch gealtert. Diese Verfärbung ist dabei nie flächendeckend identisch, sondern changiert je nach Nutzung der Teilfläche. In der Regel schätzen und lieben meine Parkett-Kunden diesen schönen, warmen Used-Look-Touch.

 

Und noch ein wichtiger Hinweis an alle Leser: Egal welchen Flecken Sie auf Ihrem Parkettboden auch haben, greifen Sie bitte nicht zu einem x-be­lie­bigen Reiniger. Verwenden Sie niemals Scheuermittel oder aggressive Chemie-Reiniger! Im Zweifelsfall rufen Sie mich unter der Rufnummer TEL +49 (0) 89 – 60 07 98 90 an. Ich berate Sie gerne, was in Ihrem Fall zu tun ist. Mehr dazu in meinem Blog Beitrag „10 Profi-Pflegetipps für Ihren Parkettboeden“

 

Zurück zur natürlichen Patina von Parkettböden. In der Regel ist der Bereich vor großen Fenstern besonders stark betroffen. Hier treten über die Zeit intensive Verfärbungen ein. Andere Flächen, die dem Sonnenlicht nur wenig oder garnicht ausgesetzt sind, verfärben sich dementsprechend weniger. Die Übergänge sind allgemein fließend. Nur bei Möbeln oder Teppichen kann sich eine scharfe Abgrenzung abbilden, da sich das Holz unter der Abdeckungen viel langsamer oder fast gar nicht verändert. Daher rate ich immer dazu, Teppiche und Läufer regelmäßig anders zu platzieren oder gänzlich darauf zu verzichten, damit keine optischen „Abdrücke“ auf dem Parkett entstehen. Durch ein regelmäßiges verschieben der Teppiche und Läufer erreicht man weiche Übergänge zwischen den verschiedenen Holztönen.

 

Maßgeblich für die jeweiligen Veränderungen ist die Holzart des Parkettfußbodens. Als eine Art Faustformel kann man sagen, dass dunkle Parkettböden mit der Zeit etwas heller werden und Parkettfußböden aus hellen Holzarten etwas nachdunkeln. Mehr zum Thema Verfärbung lesen Sie auch in meinem Blog Beitrag: Sonnenlicht verändert das Aussehen Ihres Parkettbodens.

 

Eine solche, natürlich entstandene Farbveränderung künstlich zu erzeugen, um die Stelle an den restlichen Parkettboden anzugleichen ist leider nicht möglich. Und selbst, wenn es heute gelingen würde, genau den richtigen Farbton künstlich wieder herzustellen, würde diese Stelle schon in ein paar Monaten erneut als Fleck erscheinen, da sich der restliche Parkettboden unmerklich, aber kontinuierlich weiter verändert. Meine Empfehlung für Sie ist, den gesamten Boden intensiv zu reinigen und mit einem neuen Parkettöl einpflegen zu lassen. Ob dies eine funktionierende Lösung ist, kann vorab nur durch eine Probefläche bestimmt werden. Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Servus und Viele Grüße aus München
Ihr Niels Petersen

Ihre Frage

an Parkettlegemeister Niels Petersen

 

Sie haben auch eine Frage, die hier in den Bereich „Eine gute Frage“ gehört? Dann schreiben Sie mir Ihre Frage. Füllen Sie das Formular aus, um die Nachricht direkt an den Parkettlegemeister Niels Petersen zu senden. Beschreiben Sie das Problem bitte möglichst genau. Ich gehe an jede Nachricht individuell heran. Deswegen bitte ich um etwas Geduld, bis die ausführliche Antwort hier veröffentlicht wird. Sie können (müssen aber nicht) Ihre eMailadresse oder Ihre Telefonnummer angeben, wenn Sie schnell eine persönliche Rückmeldung von mir wünschen.

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    Moderne Architektur
    Parkett als Bindeglied mit der Natur

     

    Wenn Sie Holz, Natur und moderne Architektur lieben sollten Sie diesen Beitrag lesen. Hier erfahren Sie wie Parkett aus modernen Großformatdielen die Natur draussen und die moderne Architektur innen verbindet. Großformatdielen sind in ihrer Qualität und Optik an Exklusivität kaum zu übertreffen.

     

    Architekten sind nicht nur Bauprofis und erstklassige Ratgeber, sondern betrachten das geplante Gebäude stets in seiner Gesamtheit. Hierzu gehört unter anderem auch die Verbindung des Gebäudes mit der Natur. In der modernen Architektur werden dazu große Schiebetüren und raumhohe Fenster eingesetzt, die die Grenzen zwischen Innen und Außen nahezu aufheben. Mit diesem Stilmittel wird die umgebene Natur förmlich Teil des Wohnraumes. Große helle Räume und eine weite offene Bauweise unterstreichen das Gefühl von Offenheit und Naturverbundenheit.

     

    Um solch große und offene Räume in Szene zu setzen, greifen Innenarchitekten immer öfter zu großformatigen Dielen mit außergewöhnlichen Längen und Breiten als Pendant zu Sichtbetonwänden, Hochglanzküchen, Glasfronten und Edelstahlbauteilen. Sie sind ausdrucksstark und vermitteln eine Nähe zur Natur wie kein anderer Bodenbelag. Speziell bei großzügigen Wohnobjekten kommen die raumlangen Dielen voll zur Geltung und sind in ihrer Qualität und Optik an Exklusivität kaum zu übertreffen.

     

    Großformatdielen werden unter den verschiedensten Bezeichnungen gehandelt. Je nach Hersteller werden sie als Schlossdielen, Chaletdielen, Gutshofdielen, Breitdielen oder Landhausdielen bezeichnet. Am gebräuchlichsten ist wohl die Bezeichnung Schlossdielen. Vielleicht weil in früheren Zeiten in herrschaftlichen Häusern und Schlössern mit großen Räumen und Sälen die Verlegung von großformatigen Dielen üblich war.

     

    Diese Dielen beeindrucken alleine schon durch ihr außergewöhnliches Format und die großflächige Anmutung. Breiten von bis zu 60 cm und Längen von 11 Metern und mehr sind möglich. Die Verlegung solch großer Formate ist jedoch kein Kinderspiel. Das ist nur etwas für echte Parkett-Profis. Wir verlegen diese Großformatdielen meist in gemischten Breiten. Hier kommt es auf Erfahrung, Augenmaß und ein Gespür für Ästhetik an. So kommen die außergewöhnlichen Dimensionen der einzelnen Dielen am Besten zur Geltung.

     

    Aber auch die Herstellung dieser Großformat-Parkettdielen ist für die Produzenten mit vielen Herausforderungen verbunden. Vereinfacht kann man sagen, je größer das Endformat der Parkettdielen, um so größer ist der Schwierigkeitsgrad für den Hersteller. Der gesamte Herstellungsprozess vom Aussuchen der geeigneten Bäume im Wald, über das Schlagen, die Logistik, die Lagerung, die Trocknung, den Schnitt bis hin zur Sortierung und der eigentlichen Bearbeitung verlangt viel Sachverstand und sehr viel Erfahrung. Vieles ist dabei noch echte Handarbeit. Kein Wunder also, dass nur wenige spezialisierte Manufakturen die ganz großen Dielen von bis zu 8 Metern anbieten. Das macht sie natürlich besonders exklusiv.

     

    Bei der Fertigung wird fast der gesamte Stamm des Baumes genutzt, was auch am beeindruckenden Wuchsbild einer jeden einzelnen Diele später erkennbar ist. So bleiben die Charaktereigenschaften des Holzes vollständig erhalten und jede Diele ist ein Einzelstück.

     

    Die edelste aller Großformatdielen werden aus mitteleuropäischer Eiche hergestellt. Das Holz ist sehr hart und widerstandsfähig. Immer beliebter werden aber auch die Holzarten Douglasie und Weißtanne. Aus nachhaltiger Forstwirtschaft aus dem Schwarzwald und aus Österreich.

     

    Damit diese extrem großen Dielen noch verlegbar sind, werden diese in einer mehrschichtigen Bauweise, mit einer dicken, massiven Deckschicht gefertigt. Die Gesamtstärke beträgt etwa 20mm mit Nut und Feder ringsum. So können diese modernen Großformatdielen auch auf Böden mit ernergiesparender Fußbodenheizung verlegt werden. Geölt und gewachst entsteht eine pflegeleichte Oberfläche, die immer wieder einfach aufgefrischt werden kann. Sollte es doch einmal zu Beschädigungen kommen, sind diese leicht reparierbar. Ein Abschleifen ist in der Regel auch nach Jahren nicht erforderlich.

     

    Finden auch Sie Ihren persönlichen Lieblingsboden und holen Sie sich Ihre Natürlichkeit nach Hause. Im Rahmen einer umfangreichen Fachberatung verschmelzen Ihre Präferenzen und unser Know how zu einem konkreten Plan für Ihren Traum-Parkettboden. Bei der Auswahl des gewünschten Holzes und der späteren Oberflächenveredelung stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen. Sicher haben Sie eine Menge Fragen, die Sie beantwortet wissen möchten. Unter der Rufnummer TEL +49 (0) 89 – 60 07 98 90 erreichen Sie uns gut.

     

    Servus und Viele Grüße aus München
    Ihr Niels Petersen

     

     

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    Die schönsten Ideen für Terrasse und Balkon

    Terrassengestaltung: Ideen, Inspirationen und Must haves …

     

    Lesen Sie in diesem Beitrag wie Sie es sich auf Ihrer Terrasse oder auf Ihrem Balkon so richtig schön machen können. Hier finden Sie Ideen, Inspirationen und gute Tipps, wie Sie sich auch jetzt noch das perfekte Urlaubsfeeling nach Hause auf die eigne Terrasse oder dem Balkon holen. Erfahren Sie hier in diesem Beitrag, alles über Holzterrassen und wie Sie sich mit dem DIY Service von Ästhetikboden Petersen aus München Ihre neue Holzterrasse einfach selbst bauen können.

    Auf der eignen Terrasse oder dem Balkon kann man sich das Urlaubsfeeling nach Hause holen, wenn man es sich so richtig schön macht. Zum Beispiel wie im geliebten Urlaubsland mit Terra Cotta Elementen wie in Italien, mit Kübel-Palmen wie in Frankreich oder, oder. Der Phantasie und den Gestaltungsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt, auch trotz Corona-Virus. Hier im Bild hat die Familie die Terrasse mit angenehmen Holzdielen auslegen lassen. Dazu wurden Lounge Möbel mit vielen dekorativen Kissen gewählt. Der Vorleger unterstreicht die wohnliche Atmosphäre. Windlichter mit Kerzen und ein paar Pflanzen dazu aufgestellt und schon ist das Urlaubsland Terrassilien komplett.

    Gestaltungsideen & Planung

    Am Anfang stehen ihre Gestaltungsideen für Ihre neue Terrasse oder Ihren neuen Balkon. Wir von Ästhetikboden Petersen aus München unterstützen Sie dann Schritt für Schritt bei der Planung und Umsetzung Ihrer individuellen Terrasse oder ihres individuellen Balkons. Ob edle Echtholz-Terrassendielen oder moderne WPC Beläge – entscheidend ist, was Ihnen gefällt. Von der Beratung, über den Verkauf bis hin zur fachgerechten Montage vor Ort erhalten Sie auf Wunsch alle Leistungen aus einer Hand.

    Holzterrasse bauen: Infos, Tipps und Ideen

    Echtholz Terrassendielen

    gelten als besonders wohnlich. Sie verleihen der Terrasse einen lebendigen und gemütlichen Charakter und können einen Schiffs- oder Stegcharakter im Garten erzeugen. Das passt zum Beispiel hervorragend zu einem mediterranen oder Nordsee/Ostsee Gestaltungsthema, je nach ausgewählter Holzart und Holzfarbe. Mit ihrer natürlichen Behaglichkeit sind Terrassendielen aus Holz immer eine gute Wahl. Selbst bei starker Sonneneinstrahlung heizt sich das Naturmaterial Holz nicht zu stark auf, sondern bleibt angenehm warm und ist daher auch barfuß gut begehbar. In Bezug auf die Eigenschaften Haltbarkeit, Splitterbildung, Pflegeaufwand und Verlegekomfort unterscheiden sich die verschiedenen Holzarten und Qualitätssortierungen stark. Hier sollten Sie sich unbedingt von einem Fachmann beraten lassen.

    Künstliches Holz

    Eine Alternative zu Echtholz Terrassendielen sind so genannte WPC Dielen. Die Abkürzung WPC steht dabei für Wood Polymer Composites. Es handelt sich hier um einen Verbundwerkstoff aus Holzbestandteilen und Kunststoffen. Durch den hohen Kunststoffanteil sind WPC Dielen gegen Wasser völlig unempfindlich. Daher sind Sie für Terrassen mit Pool-Anlagen besonders geeignet. Auch ist der Pflegeaufwand signifikant geringer im Vergleich zu einer Holzterrasse. Eine Behandlung mit Öl oder Lasur ist hier nicht erforderlich, die Pflege mit Wasser und gegebenenfalls WPC-Reinigungsmittel reicht aus, um die Dielen über Jahre zu erhalten. Ein weiterer Vorteil der WPC Dielen ist, dass sie heute in zahlreichen Designs, Strukturen und Farben erhältlich sind.

    Vor- & Nachteile

    Bei so vielen Vorteilen von WPC Dielen gibt es jedoch wie immer ein paar Nachteile, die vor dem Kauf zu beachten sind. WPC Dielen sieht man ihre Künstlichkeit ganz offensichtlich an. Die Terrassendielen sind einfarbig und verfügen allenfalls über angedeutete, schlichte, sich wiederholende Maserungen. Wer eine natürliche, ästhetische Holzoptik schätzt, die nur durch die feinen Farbabstufungen und die natürliche Holzmaserung entsteht, sollte von WPC abstand nehmen und zu Dielen aus echten, heimischen Hölzern greifen.

    Die Herstellung von WPC ist teuer und Energieaufwendig. Durch den Einsatz von Recyclingkunststoff und die Verwendung von Hohlprofilen werden die Herstellungskosten gesenkt. Darunter leidet die Haltbarkeit gegenüber massivem Holz deutlich! Witterungseinflüsse und UV-Strahlen führen schon nach wenigen Jahren zu sichtbaren Schäden. Außerdem sollten Sie wissen, dass sich WPC Beläge im Sommer bei intensiver Sonneneinstrahlung extrem aufheizen können. Dann ist an ein barfüßiges Betreten nicht zu denken. Jedoch auch Massivholz-dielen leiden unter den in diesen Breiten üblichen Witterungsbedingungen. Schutz bieten Terrassenöle oder Lasuren und eine regelmäßige Pflege. Viel wichtiger für die Lebensdauer Ihrer neuen Holz oder WPC Terrasse ist jedoch die passende Unterkonstruktion. Sie trägt nicht nur das Gewicht, sondern schützt Ihr Terrassendeck auch vom Erdboden und vor Fäulnis. Wer hier spart oder Fehler macht, wird nicht lange Freude an der neuen Terrasse haben. Wir von Ästhetikboden Petersen aus München raten und verbauen stets Unterkonstruktionen aus nicht rostendem Aluminium.

    Einfach Holzterrasse selber bauen – DIY Service

    Eine Holz oder WPC Terrasse selber zu bauen ist gar nicht nicht so einfach, wie es scheint. Zu unterschiedlich sind die Gegebenheiten vor Ort, als das eine allgemeine Anleitung aus dem Internet Helfen könnte. Zudem steckt die Tücke wie immer im Detail. Schon eine von Laien ungünstig gewählte Verlegerichtung kann das spätere Gesamtbild stören.

    Es braucht definitiv Erfahrung, Know How und vor allen Dingen das richtige Werkzeug und das richtige Material, um gute bis sehr gute Ergebnisse zu erzielen. Genau an dieser Stelle greift unser beliebter Do it yourself Service für Heimwerker mit Profiwerkzeug-Verleih, Fachberatung vom Profi und Einweisung vor Ort. Wir erklären Ihnen aber nicht nur Schritt für Schritt, wie Sie ein perfektes Ergebnis erreichen, sondern stehen auf Wunsch auch helfend zur Seite, meistern gemeinsam mit Ihnen kniffelige Anschlüsse. Das neue Heimwerker Service-Paket passt sich dabei ganz individuell Ihren Wünschen und individuellen Fähigkeiten an; und am Schluss können Sie mit Stolz sagen: „Schau, dass habe ich gemacht!“

    Sicher haben Sie zu diesem Thema spezielle Fragen, die Sie beantwortet wissen möchten. Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin oder besuchen uns in unserer Ausstellung in der Tischfabrik24 in der Bertha-Kipfmüller-Straße 21 in 81249 München. Immer Samstags ist unser Parkettlegemeister Herr Petersen persönlich für Sie da. Wer sich eine umfangreiche Fachberatung wünscht, sollte jedoch vorab telefonisch einen Termin vereinbaren. Diese sind dann auch außerhalb der regulären Zeiten möglich. Unter der Rufnummer +49 (0) 89 – 60 07 98 90 erreichen Sie uns gut.

    Dieses wundervolle Bild macht den Abschluss. Hier könnte ich mich jetzt hinsetzen und den Tag genießen. Ich wünsche Ihnen einen ganz bezaubernden und entspannten Sommer. Hoffentlich mit viel Sonne auf Terrassilien, Balkonien oder wo immer Sie sich wohlfühlen.

     

    Ihr Niels Petersen

    #terrassengestaltung #ideen #Beispiele #vintage #Holzdeck #Holzterrasse #@home #balkonien #Terrassilien #Kübelpflanzen #Balkon #Urlaub #Unterkonstruktion #Make Over #Holz-Stein-Terrasse #homestyle #design #deko

    Terrassenüberdachungen die perfekte Ergänzung zu Ihrer Holzterrasse

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    Genießen Sie die Zeit an der frischen Luft. Auf Ihrer neuen Terrasse, in Ihrem Garten. Eine gute Ergänzung zum neuen Holzdeck ist eine Terrassenüberdachungen. Heute möchte ich Ihnen die Terrassenüberdachungen von Tectum Romani vorstellen. Es ist Sommer. Ihr Garten sprüht vor Leben. Die Kinder spielen auf dem Rasen und die Großeltern sitzen zusammen mit Ihnen entspannt auf der der neuen, schönen Holzterrasse. Dank der neuen Tectum Romani Terassenüberdachung steht Ihrem Familienfest nichts im Wege. Selbst ein kleiner Sommerschauer macht jetzt nichts mehr aus. Schenken Sie sich und all Ihren Liebsten einen optimalen Schutz vor Wetter, Sonne und Wind. Und das Beste: Die Tectum Romani Terassenüberdachungen lassen sich ganz individuell nach Ihrem Geschmack und Ihren Wünschen konfigurieren. Tectum Romani – Die perfekte Überdachungslösung für Ihre Terrasse.Mit den vielseitigen Überdachungslösungen von Tectum Romani erleben Sie eine neue Freiheit. So dauert der Terrassen-Sommer bis in den Frühherbst hinein. Wenn es dann Winter wird, dient Ihr neues Terrassendach als Kaltwintergarten. Ideal zum Überwintern von Kübelpflanzen.

    Mehr zu den Terrassenüberdachungen von Tectum Romani erfahren Sie unter: www.tectumromani.de

    Holz – Der nachhaltigste Rohstoff der Welt

    Wir lieben die Natur. Wir lieben den Wald. Jeder Baum, jedes daraus gewonnene Stück Holz ist unnachahmlich, einzigartig. Wir haben das Privileg, aus diesem vielseitigen Naturprodukt Parkettböden und Terrassenböden bauen zu können.

     

    Der Wald ist etwas ganz Besonderes. Jeder kennt es, die unvergleichliche Atmosphäre, dieses einzigartige Gefühl, wenn man im Wald spazieren geht. Seit Menschengedenken ist der Wald Schauplatz für unsere Träume und Legenden. Er ist tief in unserer Kultur verankert. Der Wald spendet Leben, schützt Siedlungen, Menschen, Straßen und Ressourcen, dient unserer Erholung und liefert den Waldbesitzern mit seinem Holz nachhaltiges Einkommen. Darüber hinaus ist er Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

     

    Wussten Sie: Wälder bedecken heute rund 30 Prozent der Landoberfläche der Erde. Deutschland ist das waldreichste Land Mitteleuropas. Aktuell sind rund 11,4 Millionen Hektar mit Wald bedeckt. Alle Wälder der Welt zusammen speichern etwa die Hälfte des auf der Erde gebundenen Kohlenstoffs in ihrer Vegetation. Zusammen mit den weiteren Kohlenstoffmengen, die in den Waldböden gespeichert sind, übersteigt dies sogar die Menge an Kohlenstoff in der Atmosphäre.

    Die Bäume, aus denen unser Parkett und unsere Terrassendielen entstehen, werden erst gefällt, kurz bevor diese im Wald sowieso absterben würden. So sind wir von Ästhetikboden Petersen aus München besonders stolz, den Bäumen aus dem Wald ein „zweites Leben“ bei Ihnen zu Hause geben zu können. Darüber hinaus wird für jeden geforsteten Baum mindestens ein neuer Baum gepflanzt. So hat die Waldfläche trotz einer intensiven wirtschaftlichen Nutzung seit dem 2. Weltkrieg stetig zugenommen. Parkett oder Terrassendielen aus Echtholz sind deshalb die einzigen wirklich nachhaltigen Bodenbeläge!

     

    Der Begriff Nachhaltigkeit stammt nebenbei bemerkt ursprünglich sogar aus der Forstwirtschaft. Er beschreibt eine Bewirtschaftung des Waldes, bei der die natürliche Regenerationsfähigkeit im Zentrum steht. Einfach erklärt, es werden immer nur so viele Bäume geschlagen wie auch nachwachsen. So bleibt der Bestand der Waldfläche erhalten.

     

    Servus und Viele Grüße aus München
    Ihr Niels Petersen

    Neue Hozterrasse für den Sommer. Tipps und Tricks zum perfekten Terrassendeck

    Tipps und Tricks zum perfekten Terrassendeck

    TAGS: #Garten #Terrasse #Terrasse aus Holz #Terrassenbau

     

    Wer sich eine schön gestaltete Terrasse als Sitz- und Ruhefläche wünscht, sollte auf Hilfe vom Fachmann nicht verzichten. Auch wenn in Bau- und Heimwerkermärkten oft suggeriert wird, das Bauen eines Terrassendecks sei ein Kinderspiel, sind die möglichen Fehler vielfältig und können den Erbauer teuer zu stehen kommen. Lesen Sie hier, wie wir von Ästhetikboden Petersen aus München bei Planung und Bau einer Terrasse vorgehen.

    Inhalt

    1. Mit einer kompetenten Beratung beginnt alles
    2. Eine fachgerechte Unterkonstruktion
    3. Sichtbar oder verdeckt verschrauben?
    4. Terrassendielen – Bitte Abstand halten
    5. Die neue Terrasse lieber selber bauen?

    Alles beginnt mit einer kompetenten Beratung

    Bevor es los geht, sollten Sie sich gut beraten lassen. Denn alles beginnt mit einer kompetenten Beratung und das am Besten vor Ort im Garten. Viele Kunden die zu uns kommen, haben schon eine grobe Vorstellung, wie ihre Terrasse einmal aussehen soll. Wenn nicht, finden Sie HIER noch ein paar Anregungen und Inspirationen. Meist haben Sie sich auch schon für Holz oder WPC entschieden. Zu den Unterschieden zwischen Holz und WPC, den Vor- und Nachteilen lesen Sie auch diesen Beitrag LINK.  Bei meiner Beratung vor Ort prüfe ich zunächst ob der gewünschte Standort zur gewünschten Terrasse passt und welche Besonderheiten bei der späteren Ausführung zu beachten sind. Sind alle relevanten Punkte mit den Kunden besprochen, fahre ich zurück ins Büro, plane die Terrasse und besorge die benötigten Materialien.

    Eine fachgerechte Unterkonstruktion

    Beim Bau der Terrasse kümmern wir uns zunächst um ein gutes Fundament. Der neue Terrassenbelag soll ja später schön gerade liegen. Wie bei dem Fundament der neuen Terrasse vorzugehen ist, kann man pauschal gar nicht sagen. Zu unterschiedlich sind die möglichen Gegebenheiten und Untergründe. Wichtig ist aber, dass das Fundament solide wird. Dies kann man durch Streifen- oder Punktfundamente aus Beton, mit Betonsteinen (sog. Fundametsteine), mit Stelzlagern oder Bodendübeln umsetzen. Auf das Fundament kommt dann die eigentliche Unterkonstruktion. Es mag trivial klingen, aber: Ihre Terrasse steht und fällt mit der jeweiligen Unterkonstruktion. Die Unterkonstruktion beeinflusst maßgeblich die Stabilität, Haltbarkeit und damit auch die Optik Ihres Terrassenbodens. Viele verwenden hier, hauptsächlich aus Kostengründen, günstiges Holz. Doch Vorsicht – verwenden Sie für die Unterkonstruktion kein schneller verwitterndes Material (Stichwort Dauerhaftigkeitsklasse) als für das Deck der Terrasse. Sparen Sie an der falschen Stelle, entstehen schnell Stolperstellen. Die Dielen bleiben nicht in ihrer Position, verrutschen und quietschen. Sie müssen dann die ganze Terrasse abbauen, um die Unterkonstruktion zu erneuern. Aus diesem Grund verwenden wir von Ästhetikboden Petersen aus München stabile, wetterbeständige, rostfreie Spezialprofile aus Aluminium für die Unterkonstruktion. Mit Aluminium-Unterkonstruktionen können Sie die optimale Basis für eine langfristig schöne Terrasse schaffen. Das hält gefühlt ewig. Und ist das Holzdeck dann doch nach über zehn Jahren zu stark verwittert, müssen Sie nur die Terassendielen tauschen, statt noch einmal von vorne zu beginnen. Ausserdem kann der Abstand zwischen den Betonfundamenten viel größer sein. Die meisten Standart Alu-Unterkonstruktionen haben mögliche Stützweiten von 60-70cm. Aber auch für größere Stützabstände von ein bis zwei Metern, wenn diese unbedingt erforderlich, sind mit den passenden Profilen realisierbar. Wichtig ist hier zu beachten, dass der Hersteller für diese Tragabstände einer Zulassung anbietet.

    Sichtbar oder verdeckt verschrauben?

    Auf die Unterkonstruktion werden dann die schönen neuen Terrassendielen geschraubt. Hier können Sie als Kunde zwischen einer verdeckten, unsichtbaren Verschraubung und einer später sichtbaren Verschraubung wählen. Bei der unsichtbaren oder verdeckten Verschraubung kommen Clips oder Dielenhalter zum Einsatz, die zuerst auf der Unterseite der Diele und danach auf der Unterkonstruktion befestigt werden. Auf der Oberfläche sind keine Schrauben sichtbar. Eine verdeckte Verschraubung der Holzdielen sieht nicht nur ästhetischer aus, sondern schützt auch das Holz, weil es keine Bohrungen von oben gibt. Andererseits kann man bei einer sichtbaren Verschraubung später leichter einzelne Dielen austauschen. Die Schrauben sollten unbedingt aber immer V2A oder besser V4A Edelstahl sein, da sonst unschöne Verfärbungen entstehen können. Auch sollten die Schrauben oben bündig mit der Diele abschließen, um Verletzungsgefahren vorzubeugen. Es Bleibt also eine Frage des Geschmacks und des Geldbeutels.

    Terrassendielen – Bitte Abstand halten

    Beim Bau einer Holzterrasse muss man sich stets eines vor Augen halten, Terrassendielen aus Holz arbeiten. Ist es trocken, so werden die Dielen kleiner (wir sprechen vom Schwinden) und bei Feuchtigkeit dehnen Sie sich aus. Schmale Dielen weiten sich weniger aus als breite Dielen und weniger formstabile Vollholzdielen brauchen mehr Abstand als zum Beispiel eine WPC Diele. Das ist ganz normal und natürlich. Sie sollten dies aber am Besten vor dem Kauf des Terrassenbelags berücksichtigen, wenn Sie Wert auf möglichst kleine Fugen legen. Die Frage nach dem richtigen Abstand ist also eine Frage es Produktes. Zur Bemessung des richtigen Abstands beim Verlegen bestimmen wir von Ästhetikboden Petersen aus München auch immer zuerst die Holzfeuchte der zu verlegenden Dielen. Das so genante Nennmaß der Terassendielen ist dann für uns der zweite Anhaltspunkt für die Bestimmung der Fugenbreite. Das vom Hersteller angegebene Schwindmaß, die Abmessungen bei minimaler Ausdehnung, gibt uns dann den dritten Faktor für die Bemessung der Fugenbreite. Diese sollte aus Erfahrung generell 6-10mm betragen. Ist der Abstand nicht korrekt gewählt, kann die Diele aus ihrer Befestigung reißen. Bei Anschlussstellen ist besondere Sorgfalt nötig. Auch der Abstand zu anderen Bauteilen wie Einfassungen, Mauern oder Hauswänden sollte besser großzügig bemessen werden. Hier ist ein Abstand von 20mm empfohlen.

    Sie möchten Ihre neue Terrasse lieber selber bauen?

    Kein Problem mit unserm DIY-Service. Terrassendielen selber zu verlegen ist gar nicht nicht so schwer. Doch die vielen Anleitungen im Internet helfen da nicht weiter. Zu unterschiedlich sind die Gegebenheiten vor Ort. Zudem steckt die Tücke wie immer im Detail und in der richtigen Unterkonstruktion. Besser ist es, wenn Sie beim Selbermachen einen Fachmann mit viel Know How an der Seite wissen, der auch gleich das richtige Werkzeug und das richtige Material besorgt. Ganz nach Wunsch und Ihren eigenen Fähigkeiten steht Ihnen ein Fachmann beim gesamten Einbau helfend zur Seite, meistert gemeinsam mit Ihnen lediglich kniffelige Anschlüsse oder ist nur z.B. per Telefon oder Videocall für Fragen und Tipps als Sicherheit im Hintergrund. So oder so – zum Schluss können Sie mit Stolz sagen: „Schau, dass habe ich selbst gemacht!“

    Sicher haben Sie jetzt eine Menge Fragen, die Sie beantwortet wissen möchten. Im Rahmen einer umfangreichen Fachberatung, klären wir Ihre Fragen und planen gemeinsam Ihre neue Terrasse für den Sommer. Vereinbaren Sie einfach telefonisch einen unverbindlichen ersten Beratungstermin. Unter der Rufnummer TEL +49 (0) 89 – 60 07 98 90 erreichen Sie uns gut.

    Servus und viele Grüße aus München
    Ihr Niels Petersen

    #Terrassendeck #Holzterrasse #Unterkonstruktion #Terrassenbelag #Dauerhaftigkeitsklasse #Holzbelag #Erdfeuchte #Terrassendielen #Fachberatung #DIY-Service #Holzdielen #Streifenfundament #Punktfundament #Beton #Betonsteinen #Stelzlager #Bodendübel #Fundametsteine #Ruhefläche #Garten #Renovieren

    Vinyl auf Parkett kleben – Eine schnelle & günstige Renovierungsmöglichkeit?

    Ein neuer Beitrag aus dem Bereich „Eine gute Frage“

     

    Vor ein paar Tagen stellte mir ein Leser diese Frage.
    „Guten Tag Herr Petersen, ich habe da eine Frage zu unserem Parkettboden. Die Wohnung ist mit verklebten Parkett und Fußbodenheizung ausgestattet. Das Parkett besteht aus 10mm Trägerschicht und 4mm Nutzschicht. Diese wurde schon einmal durchgeschliffen und versiegelt. Da die Nutzschicht jetzt nur noch 2mm beträgt, ist sie sehr anfällig auf runterfallende Gegenstände. Ausserdem sieht es heute bescheiden schön aus. Jetzt habe ich die Idee, dieses Parkett mit Vinyl selbstklebend zu belegen. Kann man das machen? Das Parkett klebt seit 17 Jahre auf dem Boden.

     

    Antwort:
    Servus Herr E.R. und Danke für Ihre Frage.  Das alte, verschlissene Parkett einfach mit einem schönen, neuen, dünnen, selbstklebenden Vinylboden zu belegen, scheint für manchen Laien eine schnelle und günstige Renovierungsmöglichkeit zu sein. Doch als Fachmann und Parkettprofi muss ich Ihnen leider schreiben, dass ich das für keine gute Idee halte. Zu diesem Thema hatten wir auch schon einmal eine sehr ähnliche Anfrage. Den passenden Beitrag habe ich Ihnen raus gesucht. Sie finden ihn hier: Kann man Vinylböden auf Parkett kleben?

     

    Warum ich Ihnen von Ihrer Idee abraten muss. Kein Hersteller gibt eine Freigabe für ein Vinylboden auf einen Parkettboden. Liegt daran, dass ein Parkettboden anders arbeitet bei Temperatur und Luftfeuchtigkeit, als der Vinylboden. So dass es dann bei einer Verklebung oder auch schwimmenden Verlegung, da der Parkettboden nicht mehr richtig atmen kann, zu Verwerfungen und Fugenbildung, Ablösung der Verklebung und so weiter sowohl Schäden am Parkett oder auch auf dem neuen Vinylboden auftreten können/werden. Nachdem es keinen Hersteller gibt, der diese Freigabe erteilt, wird auch jeder Fachkundige Handwerker diese Arbeiten ablehnen. Ich hoffe Ihnen mit diesen Informationen weiter geholfen zu haben. Gerne können Sie mich für Rückfragen auch telefonisch unter +49 (0) 89 – 60 07 98 90 erreichen.

     

    Servus und Viele Grüße aus München
    Ihr Niels Petersen

    Ihre Frage

    an Parkettlegemeister Niels Petersen

     

    Sie haben auch eine Frage, die hier in den Bereich „Eine gute Frage“ gehört? Dann schreiben Sie mir Ihre Frage. Füllen Sie das Formular aus, um die Nachricht direkt an den Parkettlegemeister Niels Petersen zu senden. Beschreiben Sie das Problem bitte möglichst genau. Ich gehe an jede Nachricht individuell heran. Deswegen bitte ich um etwas Geduld, bis die ausführliche Antwort hier veröffentlicht wird. Sie können (müssen aber nicht) Ihre eMailadresse oder Ihre Telefonnummer angeben, wenn Sie schnell eine persönliche Rückmeldung von mir wünschen.

      Ihre Frage

      Ihre E-Mail-Adresse (wenn Sie eine persönliche Antwort wünschen)

      Ihre Telefonnummer (wenn Sie einen Rückruf wünschen)

      Ja, ich habe die Datenschutzerklärung (Datenschutz) zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung und Beantwortung meiner Anfrage benutzt. Mit dem Absenden des Kontaktformulars erkläre ich mich mit der Verarbeitung einverstanden.

      Home Style Trends 2022

      Lange Zeit konnten Häuser und Wohnungen nicht spartanisch genug eingerichtet werden. Aber diese Ära ist nun endlich vorbei. Heute stehen Wohnkomfort und Behaglichkeit wieder voll im Trend, wie der Experte Niels Petersen von Ästhetikboden Petersen aus München bestätigt. Große Sofas, flauschige Sessel, viele Kissen, Accessoires, Aufbewahrungskörbe, gemütliche Läufer und Zimmerpflanzen gehören zu den Home Style Trends 2022.

      Vor allem alle Naturmaterialien wie Bast, Holz, Rattan, Leinen oder Sisal sind 2022 im kommen. „Die Kunden legen heute großen Wert auf die Nachhaltigkeit und hohe ökologische Qualität der Produkte“ verrät Niels Petersen. Eine ideale Basis für die gemütliche Atmosphäre in den eigenen vier Wänden bieten Massivholzböden. Auch diese wertigen Fußböden liegen 2022 voll im Trend. Neben dem Komfort und der Behaglichkeit haben Massivholzböden aber noch viele weitere Vorteile. Unsere Experte verrät sie in diesem Artikel.

      Foto: joka.de JOKA ist eine Marke der W. & L. Jordan GmbH

      Trend Farben

      Aktuell sind dezente Pastellfarben absolut In. Ein sanftes Apricot kombiniert mit einem zarten Gletscherblau und unterschiedlichen Cremetönen setzen ein kräftiges Apfelgrün oder ein sattes Olivgrün harmonische Akzente.

      Mit einem Parkettboden aus echtem Holz zieht sofort eine gemütliche und warme Atmosphäre in den Raum ein. „Wir Parkettleger sehen und spüren diesen verblüffenden Effekt täglich, wenn wir einen neuen Parkettboden in einen zuvor kahlen, kalt wirkenden Raum legen“ erklärt unser Experte Petersen.

       

      Am stärksten ist die Wirkung von gebürsteten Parkettboden. Hier wird, wie der Name schon sagt, das Holz bei der Produktion in Faserrichtung gebürstet. So werden die weichen Teile in der Holzoberfläche entfernt und die härteren Strukturen, wie zum Beispiel die Jahresringe, Asteinschlüsse und die so typische Maserungen, treten optisch in den Vordergrund. So entsteht aus der vormals schlichten, glatten Oberfläche des Parketts eine faszinierende 3D Landschaft in Miniatur.

       

      Die Kunden sind von dieser Oberflächenstruktur begeistert, wie unser Experte bestätigt. Auch das einzigartige Gefühl, darauf barfuß zu gehen, macht gebürstete Parkettböden so beliebt, ergänzt Herr Petersen. Das Bürsten schadet dem Parkettboden nicht. Ganz im Gegenteil wird der der Belag durch diese Behandlung robuster.

      Echtholzparkett ist auch wegen seiner sehr guten Umweltbilanz und seiner langen Lebensdauer heute sehr gefragt. Parkettböden können bei guter Pflege über Jahrzehnte viele Male abgeschliffen und neu versiegelt oder geölt werden. Danach sieht der Boden wieder aus wie neu. Parkettböden verbessern zudem das Raumklima, da das Holz Feuchtigkeit aufnimmt und beim Trocknen wieder abgibt.

      Damit ein Parkettboden aus echtem Holz sein volles Potenzial entfalten kann, sollte er vollflächig und fest mit dem Untergrund verklebt werden. Das macht den Fussboden in sich fester, robuster, strapazierfähiger und steifer, reduziert darüber hinaus Trittgeräusche und mit einer Fußbodenheizung gelangt die Heizwärme viel besser und schneller in den Raum. Das Kleben des Parketts sollten Sie am besten uns Profis überlassen, denn wir haben die richtigen Materialien, Werkzeuge und sind in der Technik geübt. Wenn Sie dennoch Ihren Parkettboden selbst verlegen möchten, empfehle ich Ihnen unseren Heimwerker-Service mit Netz und doppeltem Boden. Hier kann dann ganz sicher nichts schiefgehen und Sie haben lange Freude an Ihrem neuen Parkettboden.

      Korkdesignböden

      Mit den Korkböden von Ästhetikboden Petersen aus München holen Sie sich ein Stück Natürlichkeit in Ihr Zuhause. Elastisch, fußwarm, wasserabweisend, schadstofffrei, raum- und trittschalldämmend: Die Kollektionen der Korkdesignböden Sentivo 732/733 überzeugen sowohl durch ihre vielfältigen Eigenschaften als auch durch ihre ansprechenden Optiken im modernen Holz- oder Stein-Look. Wenn es doch klassischer sein darf, bieten die Korkböden 531 Listo genau den richtigen Hingucker.

      Die fußwarme und zugleich rutschhemmende Oberfläche in Kombination mit der wasserresistenten Trägerplatte aus natürlichem Holzwerkstoff trotzt nicht nur den Herausforderungen des Alltags, sondern eignet sich auch bestens für private Badezimmer. Korkdesignböden PLUS laden das ganze Jahr zum Barfußlaufen ein.

      Sicher haben Sie jetzt eine Menge Fragen, die Sie beantwortet wissen möchten. Im Rahmen einer umfangreichen für Sie kostenfeien Fachberatung, klären wir Ihre Fragen. Vereinbaren Sie einfach telefonisch einen unverbindlichen ersten Beratungstermin. Unter der Rufnummer TEL +49 (0) 89 – 60 07 98 90 erreichen Sie uns gut.

       

      Servus und viele Grüße aus München
      Ihr Niels Petersen

      Zurück zur Natur

      Liebe Leserinnen und Leser,

      die Nachfrage nach natürlichen, nachhaltigen, gesunden Fußbodenbelägen steigt stetig. Immer mehr Menschen wird bewusst, dass es einen Zusammenhang zwischen billig produzierten Produkten und negativen gesundheitlichen Folgen gibt. Noch vor zehn Jahren achteten viele Käufer eines neuen Bodenbelags in erster Linie auf einen attraktiven Preis und eine ansprechende Optik. Oft vergaßen sie dabei den Blick auf die in den Bodenbelägen enthaltenen Schadstoffe und Weichmacher, die ihre Gesundheit mehr als ihnen bewusst war beeinträchtigen. Wenn Schadstoffe die Raumluft beeinträchtigen, können Kopfschmerzen, Schwindel oder Reizungen der Schleimhäute einige der typischen Symptome sein.

       

      Wir von Ästhetikboden Petersen aus München setzen seit Anfang an auf natürliche, ökologische Bodenbeläge, die unsere Umwelt, die Natur und ihre Ressourcen schonen. Wir achten auf eine kontrollierte Produktion, eine umweltverträgliche Herstellung und auf schadstofffreie Produkte und Klebstoffe. Mehr Informationen zum Thema finden Sie HIER

       

      Neben Parkett, Teppichen aus Naturfasern und Linoleum sind Fußböden aus Kork die von uns uneingeschränkt empfohlenen Bodenbeläge. Korkböden sind schadstofffrei und enthalten keine Weichmacher. Fussböden aus Kork sind unschlagbar langlebig, energiesparend und Rekorde brechend. Korkfußböden sind wahre Alleskönner und werden immer beliebter. Aufgrund ihrer natürlichen Beschaffenheit sorgen sie für angenehme, schadstofffreie Wohnatmosphäre, sind langlebig und schonen Gelenke und Geldbeutel. Im Vergleich zu anderen Fußbodenbelägen ist Kork zudem ganz weit vorn, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht.

      Wussten Sie, dass Kork zu den nachhaltigsten Rohstoffen der Welt gehört? Kork wird nämlich aus der Rinde der Korkeiche gewonnen. Dabei wird die Rinde der Bäume etwa alle neun Jahre abgeschält. Das schadet den Bäumen nicht. Und in neun Jahren ist die dicke Korkrinde wieder nachgewachsen und kann wieder geerntet werden. Korkeichen Bäume werden über 200 Jahre alt. In dieser Zeit produziert eine einzige Korkeiche bis zu 700kg Kork.

       

      FUNFACT: 2018 wurde eine 235 Jahre alte Korkeiche zum „Europäischen Baum des Jahres“ gekürt. Mit einer Höhe von 14 Metern und einem Durchmesser von 4 Metern steht sie als „die größte Korkeiche der Welt“ im Guinness-Buch der Rekorde. Über 20 Mal wurde diese Korkeiche geschält und lieferte Material für Millionen von Flaschenkorken. Sie ist ein wahres Vorzeigeexemplar.

      Korkeichen wachsen hauptsächlich im westlichen Mittelmeerraum. Die Landschaft Portugals wird insbesondere im Süden von eindrucksvollen Korkeichenwäldern geprägt. Dort wachsen 30% der Korkbäume weltweit. Im Alter von etwa 25 Jahren kann eine Korkeiche zum ersten Mal geerntet werden – alles in Handarbeit. Die erste Korkschicht, der sogenannte männliche Kork, ist wenig elastisch, rissig und wird für Isolier- und Trittschalldämmungen verwendet. Erst die folgenden Korkernten liefern den qualitativ hochwertigen Kork. Die Fachleute sprechen vom weiblichen Kork. Dieser wird dann unter Anderem für die Herstellung von Bodenbelägen genutzt. Die spezielle Technik für das Schälen der Bäume ohne diese zu verletzen kann man aber nicht irgendwo lernen. Sie wird unter den Korkeichen Bauern von Generation zu Generation weitergegeben.

       

      Darüber hinaus sind Korkeichen echte Klimaschützer. Die immer grünen Laubbäume entziehen der Atmosphäre fünfmal mehr CO2 als jeder andere Baum auf der Erde.

       

      Mit einem neuen Korkboden von Ästhetikboden Petersen aus München sind Sie also beim Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz ganz vorne. Mehr Informationen zum Thema Korkböden finden Sie hier im Bereich Produkte & Produktinformationen sowie in meinen Blogbeiträgen:

      + KORKBODEN MÜNCHEN – JETZT KORKFUSSBODEN ENTDECKEN
      + MEHR WOHNQUALITÄT & WOHNGESUNDHEIT
      + DER RICHTIGE FUSSBODEN FÜRS KINDERZIMMER
      + BIOBÖDEN – ALLES SCHWINDEL?

       

      Sicher haben Sie jetzt eine Menge Fragen, die Sie beantwortet wissen möchten. Im Rahmen einer umfangreichen für Sie kostenfeien Fachberatung, klären wir Ihre Fragen. Vereinbaren Sie einfach telefonisch einen unverbindlichen ersten Beratungstermin. Unter der Rufnummer TEL +49 (0) 89 – 60 07 98 90 erreichen Sie uns gut.

       

      Servus und viele Grüße aus München
      Ihr Niels Petersen

      Frohe Ostern

      Am 17. April ist Ostern. Das Osterfest ist im christlichen Glauben eines der ältesten und wichtigsten Feste. Zu Ostern feiern die Christen das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Das Leben hat über den Tod gesiegt. In der weltlichen Bedeutung werden der Frühlingsbeginn und der Auszug des Winters zelebriert.

       

       

      „Die Bäume blühen überall,
      die Blumen blühen wieder,
      und wieder singt die Nachtigall
      nun ihre alten Lieder.
      O glücklich, wer doch singt und lacht,
      daß auch der Frühling sein gedacht.“

      Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

       

       

      Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie in wunderschönes Osterfest, viel Spaß beim Eiersuchen, geruhsame Feiertage und eine wunderschöne Frühlingszeit!

       

      Ihr Niels Petersen und das gesamte Ästhetikboden Team

       

      Draußen ist das neue Drinnen

      Es ist Frühling. Langsam wird es warm und schön. Da möchte man möglichst viel Zeit im Freien verbringen – am liebsten im eigenen Garten. Beim Blick auf die alte Terrasse wird aber schnell klar, dieses Jahr müssen wir hier etwas tun. Nur wie soll die neue Terrasse aussehen. Am häufigsten werden folgende Wünsche geäußert: „Ein modernes, hochwertiges Deck“, „Man soll angenehm mit nackten Sohlen darauf laufen können“, „Pflegeleicht soll die Terrasse sein“ und „natürlich ganz lange halten“. Ich empfehle dann die neuen HERKULES Terrassendielen von JOKA. Diese verbinden alle diese Eigenschaften.

       

       

      Diese neuen Terrassendielen werden aus einem komplett neu entwickeltem Material, einem speziellen Holzverbundstoff hergestellt, der zu 75 Prozent aus echten, natürlichen Holzfasern besteht. Im Gegensatz zu vielen bekannten WPC Terrassendielen sind die neuen Herkules Dielen aber vollkommen PVC-frei. Das rutschhemmende Material ist besonders angenehm unter den Füßen und bildet natürlich auch keine Splitter.

       

      Aber es kommt noch besser. Auch organische Flecken wie von Rotwein, Saucen oder Ketchup verschwinden auf den neu entwickelten Herkules Dielen fast wie von Zauberhand. Einfach die Dielen grob mit Wasser reinigen und die Sonne lässt die Flecken verschwinden.

       

      Die neuen Herkules Terrassendielen eignen sich als Terrassendeck im Garten, für einen Balkon oder für ein Deck auf einer Garage oder auf einem Flachdach. Dabei lassen sich die neuen Herkules Terrassendielen je nach Gusto flächenbündig, also auf derselben Höhe wie die Rasenfläche oder aber als Podest, also erhöht mit einer Abschlussleiste verlegen. Die neuen Herkules Terrassendielen sind im vergleich zu anderen Terrassendielen wesentlich breiter, so dass deutlich weniger Fugen die Optik der Fläche stören. Die Fugen können durch das neue Material auch viel schmaler gestaltet werden als bei herkömmlichen Terrassendielen. Beim Einbau empfehle ich eine verdeckte Verschraubung, so das später keine Schrauben oder Befestigungselemente sichtbar sind.

       

      Die neuen Herkules Dielen sind in vier verschiedenen Varianten erhältlich: Kastanienbraun, Graphitgrau, Mandelbraun und Platingrau

      Die neuen Terrassendielen sind aus massivem, durchgängig hochwertigem und komplett durchgefärbtem Material gefertigt, daher sind sie besonders robust und wegen des hohen Quadratmeter-Gewichts sehr stabil, sturmsicher und klappern nicht.

       

      Sie möchten Ihre neue Terrasse lieber selber bauen?
      Kein Problem mit unserm DIY-Service. Terrassendielen selber zu verlegen ist gar nicht nicht so schwer. Doch die vielen Anleitungen im Internet helfen da nicht weiter. Zu unterschiedlich sind die Gegebenheiten vor Ort. Zudem steckt die Tücke wie immer im Detail. Besser ist es, wenn Sie beim selber machen einen Fachmann mit viel Know How an der Seite wissen, der auch gleich das richtige Werkzeug und das richtige Material besorgt. Ganz nach Wunsch und Ihren eigenen Fähigkeiten steht Ihnen ein Fachmann beim gesamnten Einbau helfend zur Seite, meistert gemeinsam mit Ihnen lediglich kniffelige Anschlüsse oder ist nur z.B. per Telefon oder Videocall für Fragen und Tipps als Sicherheit im Hintergrund. So oder so zum Schluss können Sie mit Stolz sagen: „Schau, dass habe ich selbst gemacht!“

       

      Sicher haben Sie jetzt eine Menge Fragen, die Sie beantwortet wissen möchten. Im Rahmen einer umfangreichen Fachberatung, klären wir Ihre Fragen und planen gemeinsam Ihre neue Terrasse für den Sommer. Vereinbaren Sie einfach telefonisch einen unverbindlichen ersten Beratungstermin. Unter der Rufnummer TEL +49 (0) 89 – 60 07 98 90 erreichen Sie uns gut.

       

      Servus und viele Grüße aus München
      Ihr Niels Petersen

       

       

      Mit freundlicher Unterstützung von joka.de JOKA ist eine Marke der W. & L. Jordan GmbH

      Strapazierfähige Naturdesignböden

      Liebe Leserinnen und Leser,

      heute ist Freitag, der 18. März. Mit dem heutigen sechsten Beitrag aus der neuen Reihe „Nachhaltiges und gesundes Wohnen“ möchte ich diese Reihe abschließen. In diesem neuen Beitrag geht es noch einmal um den Wunsch nach nachhaltigem, gesunden Wohnen und einer möglichst naturnahen und nachhaltigen Einrichtung. Immerhin verbringen wir einen Großteil unseres Lebens zu Hause in geschlossenen Räumen. Umso wichtiger, dass der Fussboden und die Einrichtung zu 100% wohngesund ist. Heute möchte ich der Frage nachgehen, ob ein Designboden wohngesund sein kann und inwiefern solch ein Boden nachhaltig ist.

       

      In meinem Beitrag „BIOBÖDEN – ALLES SCHWINDEL?“ bin ich vor zwei Jahren schon einmal auf dieses Thema eingegangen. Damal zeigte sich, nicht überall wo Bio, Öko etc. drauf steht ist auch das drin, was man sich davon verspricht. Es gab Licht, aber auch viel Schatten. Wie sieht es heute aus? Schneiden die modernen Naturdesignböden besser ab? Was bringt die Zukunft – wie wollen wir leben und wohnen? Darüber erfahren Sie mehr in diesem Beitrag.

       

      Es wurde viel geforscht und getestet, um neue nachhaltige und ressourcenschonende Produkte zu entwickeln.Aber auch Qualität, Robustheit und Pflegeleichtigkeit spielen trotz gesteigertem Umweltbewusstsein eine tragende Rolle. Die Lösung scheint gefunden und trägt den viel versprechenden Namen Xplora. Xplora steht für eine Reihe von einzigartigen Naturdesignböden. Die Böden sind CO2-neutral, frei von PVC und Weichmachern und aus nachhaltigen, natürlichen Rohstoffen hergestellt.

       

      Dank technologischer Neuerungen hält die robuste Microscratch-Protect-Oberfläche von den Naturdesignböden Kratzern und Beanspruchungen im Alltag ausgezeichnet stand. Xplora ist thermisch stabil, lichtecht und dank der innovativen Trägerplatte sogar wasserbeständig.

      Xplora – der Entdeckerboden

      Der völlig durchweichte Vierbeiner, der es sich direkt nach dem verregneten Herbstspaziergang auf dem Boden gemütlich macht und im Nu in einem kleinen schmutzigen See liegt. Die Kinder, die nach ihrer Entdeckungsreise durch den Garten mit schlammigen Schuhen durch das Wohnzimmer stürmen. Oder die Freundin, die mal wieder das volle Rotweinglas auf dem Tisch übersehen hat und es umschmeißt. Verzeihen Sie es Ihnen, denn auch Xplora verzeiht diese Beanspruchungen. Genießen Sie diese Momente des Alltags und machen sich keine Sorgen über verbleibende Schäden an Ihrem Boden. Die spezielle Bearbeitung der organischen Bestandteile machen den Boden extrem widerstandsfähig gegen Schmutz, Kratzer und Flüssigkeiten. Xplora meistert „fast alle“ Anforderungen und Missgeschicke des Alltags.

       

      Materialeigenschaften
      Xplora ist ein CO2 neutrales Holzwerkstoffprodukt, die Trägerplatte zu 100 % organisch und die robuste Microscratch-Oberfläche bietet allen Anforderungen des Alltags die Stirn. Durch den 100 h+ Oberflächenspritzwasserschutz ist Xplora auch eine perfekte Wahl für private Badezimmer. Frei von PVC- und Weichmachern sowie lichtecht und thermisch stabil – Xplora ist eine gute Wahl.

       

      Aufbau
      Kernstück des Naturdesignbodens Xplora ist die Trägerplatte Organic Rigid Coreboard. Aus feinsten Holzfasern, die im Produktionsverfahren komplett ummantelt und so gegen Feuchtigkeit geschützt werden, entsteht eine stabile, organische Konstruktion. Das bedruckte Dekorpapier wird dann mit der Trägerplatte und einer schützenden Edelharz-Beschichtung verschmolzen.

      Dekor- & Produktvarianten Naturdesignböden Xplora

      „Made in Germany“ und Zertifikate: Das Siegel „Made in Germany“ steht schon seit dem 19. Jahrhundert für Verlässlichkeit, Qualität und Vertrauen. Die Angabe auf unseren Produkten ist freiwillig und signalisiert Ihnen als Verbrauchern, dass wir ein besonderes Augenmerk auf den kompletten Herstellungsprozess unserer Produkte legen. Zudem versichern der „Blaue Engel“ und das eco-INSTITUT-Label die absolut unbedenkliche Verwendung der Böden.

      NACHHALTIG
      Die natürlichen und organischen Bestandteile geben Xplora die Basis, für einen echten Boden der Zukunft. Sie bestehen größtenteils aus Holz, das aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Für jeden Baum, der als Rohstoff genutzt wird, werden neue gepflanzt. Holzabfälle, die bei der Produktion entstehen, werden für die Energiegewinnung genutzt.

      KLIMANEUTRAL
      Der Einsatz des Rohstoffs Holz unter stützt eine positive CO2-Bilanz, da das klimaschädliche Gas dauerhaft im Holz gespeichert wird. Naturdesignböden Xplora sind mindestens CO2-neutral, da bei der Herstellung weniger CO2 freigesetzt wird, als der Rohstoff Holz selbst gebunden hat.

      ORGANISCH
      Organische, natürliche Rohstoffe geben dem Naturdesignboden Xplora die Basis für einen echten Boden der Zukunft. Der komplette Verzicht auf PVC und Weichmacher sorgt zusätzlich für das persönliche Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden. Die Umwelt- und Gesundheitseigenschaften von Xplora erfüllen hohe Ansprüche und sind deshalb mit dem eco-INSTITUT Label ausgezeichnet.

      FEUCHTIGKEITSBESTÄNDIG
      Die innovative Trägerplatte von Xplora ist feuchtebeständig und bietet einen über 100 Stunden langen Oberflächenwasser-Spritzschutz. Dadurch lässt sich der Naturdesignboden sogar in Feuchträumen verlegen. Dank der ausgezeichneten thermischen Stabilität und Lichtechtheit eignet sich der JOKA Xplora auch für Wintergärten und Räume mit bodentiefen Fenstern. Qualität „Made in Germany“, auf die man sich verlassen kann.

      LANGLEBIG
      Durch die spezielle Technologie meistert Xplora alle Anforderungen und Missgeschicke des Alltags. Dank der ausgesprochen robusten Microscratch-Protect-Oberfläche hält der Naturdesignboden Xplora Kratzern und Beanspruchungen des täglichen Lebens ausgezeichnet stand. Durch die hohe thermische Stabilität und Lichtechtheit kann Xplora bedenkenlos in Wintergärten und Räumen mit bodentiefen Fenstern eingesetzt werden.

      VIELFÄLTIG
      Das System bietet vielfältige Dekore. 16 x Holz- und 4 x Fliesenoptiken sind aktuell erhältlich. In dieser Auswahl aus 20 Dekoren findet jeder Raum, jeder Geschmack und jeder Anspruch seine individuelle Optik. Egal ob Holz- oder Steindekor – Xplora macht optisch einfach was her. Im Zusammenspiel mit Synchron-, Antik-, Matt- und Fliesen-Oberflächenstrukturen erzeugt Xplora einen authentischen Naturdesignboden, bei dem Haptik und Optik miteinander verschmelzen.

      Es geht also doch – es gibt jetzt einen echten, nachhaltigen und wohngesunden Designbodenbelag. Sicher haben Sie jetzt eine Menge Fragen, die Sie beantwortet wissen möchten. Im Rahmen einer umfangreichen Fachberatung finden wir auch für Sie den perfekten Traumboden. Vereinbaren Sie einfach telefonisch einen unverbindlichen Beratungstermin. Unter der Rufnummer TEL +49 (0) 89 – 60 07 98 90 erreichen Sie uns gut.

      Servus und viele Grüße aus München
      Ihr Niels Petersen

      Diese Beiträg sind aus der Reihe „Nachhaltiges & gesundes Wohnen“ bereits erschienen.

       

      Beitrag Nr. 01: Nachhaltiges & gesundes Wohnen | Erschinen am 17. Februar 2022
      Beitrag Nr. 02: Naturteppiche & Recycelbare Teppichböden | Erschinen am 18. Februar 2022
      Beitrag Nr. 03: Robuste Designböden | Erschinen am 25. Februar 2022
      Beitrag Nr. 04: Pflegeleichte Naturholzböden | Erschinen am 4. März 2022
      Beitrag Nr. 05: Nachhaltige Laminatböden | Erschinen am 11. März 2022
      Beitrag Nr. 06: Strapazierfähige Naturdesignböden | Erschinen am 18. März 2022

       

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      Nachhaltige Laminatböden

      Liebe Leserinnen und Leser,

      es ist wieder Freitag und damit Zeit für den fünften Beitrag aus der neuen Reihe „Nachhaltiges und gesundes Wohnen“.

      In diesem Beitrag geht es um nachhaltige Laminatböden. In meinen Blog habe ich schon einige Beiträge zum Thema Laminat veröffentlicht. Wenn Sie also mehr zum Thema Laminat erfahren möchten, lesen Sie dazu also gerne auch diese Beiträge: LAMINAT ALLGEMEIN; PARKETT ODER LAMINAT? oder LAMINAT IM BÜRO

       

      Wer heute an Laminat denkt, denkt oft leider noch an seine schlechten Erfahrungen. An extrem künstlich aussehende, knirschende, billige Bodenbeläge aus dem Baumarkt, die dort in den 90er Jahren vertrieben wurden. Doch seither hat sich viel getan. Heute ist Laminat ein empfehlenswerter Bodenbelag sowohl für Zuhause wie auch im gewerblichen Bereich. Aber was ist Laminat eigentlich? Laminat ist ein schichtweise aufgebautes Bodenelement, wobei als Trägermaterial eine Holzfaserplatte dient. Auf diese werden Dekopapiere, z.B. in Holz- oder Fliesenoptik, aufgebracht, welche die optisch wahrnehmbare Oberfläche bilden. Durch zusätzlich eingearbeitete Holzstrukturen oder Fliesenfugen können bei hochwertigen Ausführungen täuschend echte Imitationen eines natürlichen Parkett- oder Fliesenbodens erzielt werden. Eine Melamin-Klebstoff Beschichtung, die durch Heißpressen aushärtet, bildet abschließend eine belastbare Oberfläche. Laminatböden werden in der Regel lose (schwimmend) auf eine Trittschall-Dämmunterlage verlegt und sind je nach Einsatzbereich in unterschiedlichen Beanspruchungsklassen erhältlich.

       

      Stellt sich also die Frage: Kann ein künstliches Produkt wie Laminat nachhaltig sein? Passt Laminat zum gesunden Wohnen? Meine Antwort ist eindeutig: Ja! Modernes Laminat aus deutscher Produktion steht heute für zertifizierte Produktionsprozesse und kurze Transportwege. Zur Herstellung von wohngesundem Laminat werden ausschließlich zertifizierte Rohstoffe aus nachhaltiger Waldwirtschaft verwendet. So wird bei der Produktion weniger CO2 freigesetzt, als im Holz selbst gespeichert ist. Zudem garantieren der Blaue Engel und das EU-Ecolabel, dass diese Böden hohe Ansprüche an Umwelt-, Gesundheits- und Gebrauchseigenschaften erfüllen.

      Beispiele für nachhaltige Laminatböden

      Laminatböden 932 LDX – Westside
      Deluxe Laminatböden haben einen Holzanteil von fast 100 % und sind damit natürliche und nachhaltige Produkte. Alle Deluxe Laminatböden sind emissionsarm. Bei der Herstellung werden ausschließlich wohngesunde, kontrollierte Materialien verwendet. Als Ergebnis der verantwortungsvollen Materialauswahl und modernen Herstellungsverfahren tragen alle Deluxe Laminatböden das Umweltsiegel Blauer Engel.

      Laminatböden 532 ND – Skyline
      Besser leben mit gutem Raumklima und gesunder Luftqualität in den eigenen vier Wänden: Die Laminatböden entsprechen allen grundlegenden europäischen Sicherheits- und Gesundheitsrichtlinien.

      Laminatböden 431 ND – City
      Sie wünschen sich einen umweltbewussten und pflegeleichten Laminatboden? Dann ist dieses CO2-neutrale Holzwerkstoffprodukt genau das Richtige für Sie. Umweltschonend und dank seiner robusten Scratch-Protection-Oberfläche widerstandsfähig gegenüber Kratzern und Verschleißerscheinungen erleichert er Ihren Alltag.

      Laminatböden 333 ND – Metropol
      Die ausgesprochen robuste Oberfläche mit Scratch-Protection-Technologie schützt den Boden noch sicherer vor Mikrokratzern, die durch starke mechanische Belastungen im Alltag entstehen können.

      Laminatböden 331 ND – Madison
      Bakterien können Allergien verstärken und Krankheiten verursachen. Die antibakterielle Beschichtung dieser Laminatböden hemmt das Bakterienwachstum und sorgt so für das beruhigende Gefühl eines sauberen Umfelds.

      In den folgenden Beiträgen möchte ich Ihnen immer Freitags von neuen robusten Designböden, nachhaltigen Naturholzböden, von wohngesundem Laminat und von strapazierfähigen Naturdesignböden berichten. Hier ein Überblick zu den kommenden Beiträgen.

       

      Beitrag Nr. 01: Nachhaltiges & gesundes Wohnen | Erschinen am 17. Februar 2022
      Beitrag Nr. 02: Naturteppiche & recycelbare Teppichböden | Erschinen am 18. Februar 2022
      Beitrag Nr. 03: Robuste Designböden | Erschinen am 25. Februar 2022
      Beitrag Nr. 04: Pflegeleichte Naturholzböden | Erschinen am 4. März 2022
      Beitrag Nr. 05: Nachhaltige Laminatböden | Erschinen am 11. März 2022
      Beitrag Nr. 06: Strapazierfähige Naturdesignböden | Erscheint am Freitag, den 18. März 2022

       

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      Finden Sie Ihren persönlichen Lieblingsboden und holen Sie sich Ihre Natürlichkeit nach Hause. Im Rahmen einer umfangreichen Fachberatung verschmelzen Ihre Präferenzen und unser Know how zu einem konkreten Plan für Ihren Traumboden. Bei der Auswahl des gewünschten Fußbodens stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen. Sicher haben Sie eine Menge Fragen, die Sie beantwortet wissen möchten. Unter der Rufnummer TEL +49 (0) 89 – 60 07 98 90 erreichen Sie uns gut.

      Servus und viele Grüße aus München
      Ihr Niels Petersen

      Pflegeleichtes Parkett & Naturholzböden

      Liebe Leserinnen und Leser, lesen Sie hier nun den vierten Beitrag aus der neuen Reihe „Nachhaltiges und gesundes Wohnen“. Wie Sie sich sicher denken können, liegt mir als Parkettlegemeister dieser Bereich der Fußbodenbeläge besonders am Herzen. Nichts desto trotz gibt es aber auch viele gute Gründe für andere Bodenbeläge, wie zum Beispiel die neuen PET Designböden, die ich Ihnen in der letzten Folge vorgestellt habe.

       

      Der verständliche Wunsch nach nachhaltigem, gesunden Wohnen und einer möglichst naturnahen und nachhaltigen Einrichtung fängt mit der Wahl eines adäquaten Bodens an. Immerhin verbringen wir 80–90% des Lebens in geschlossenen Räumen. Umso wichtiger, dass der Fussboden und die Einrichtung zu 100% wohngesund ist. Besser noch aus nachhaltiger Forstwirtschaft mit Erfüllung der strengen ökologischen Maßstäbe.

       

      Mit einem Naturholzboden haben Sie Natur pur in Ihren Zimmern. Naturholzböden sind „wohnlich“ und garantieren ein behagliches Wohngefühl ohne unerwünschte Emissionen in die Raumluft. Gute Luft in unseren Wohnräumen erhöht das Wohlbefinden und den Wert von Wohnräumen sichtbar. Naturholz schafft durch seine lebendige Struktur Wärme und Komfort für jeden Raum. Als Parkettlegemeister empfehle ich besonders robuste, stabile Produkte aus heimischen Hölzern, an denen Sie viele Jahrzehnte Freude haben.

       

      Mit der Entscheidung für Naturholzboden leisten Sie in jedem Fall auch einen Beitrag zum Klimaschutz. Denn Naturholzböden bringen eine gute Voraussetzungen mit: Sie sind aus nachwachsendem Rohstoff, der Langlebigkeit verspricht. Aber es gibt große Unterschiede, auf die man achten sollte. Die Wahl sollte auf Eichenholz fallen, da es aus gesprochen stabil ist. Dielen, bei denen auf innovatives Wood powder und hochverdichtete Holzfaserplatten gesetzt wird, sind besonders stoßfest und robust: Sogar High Heels hinterlassen keine Dellen. Gebrauchsspuren, wie feine Kratzer, lassen sich vom Profi durch leichtes Anschleifen und Nachölen gut entfernen. Ein besonders homogenes Bodenbild gestalten breite, lange Dielen.

      NEU: Ativo x3 – Extrem stoßfester Naturholzboden

      der neue Naturholzboden Ativo x3 ist drei mal härter als herkömmliches Parkett. Der Hersteller verspricht: Nie wieder Ärger über Dellen im Fußboden. Der Ativo x3 Naturholzboden ist aufgrund seines Aufbaus extrem stoßfest. Eine Deckschicht aus echtem Holz wird mit innovativem Wood Powder verpresst und macht die Oberfläche so dreimal härter als bei gewöhnlichen Holzböden. Grundlage für die Naturholzböden Ativo x3 ist die Königin der Bäume: die Eiche. Nicht nur ihre symbolische Beständigkeit und Kraft sind dabei Kriterien, sondern auch die Robustheit dieses Holzes. Genau diese natürlichen Eigenschaften sind die perfekte Basis für einen langlebigen Naturholzboden. Durch die sorgsame Verarbeitung werden diese erhalten und noch weiter betont.

       

      Doch wie lässt sich die Stabilität eines Bodens nachweisen? Häufig wird dies anhand von Testverfahren bestätigt. Am Beispiel des Ativo x3 konnten in mehreren Durchläufen mit einer herabfallenden Metallkugel auf verschiedene Böden gezeigt werden, dass auf dem Ativo x3 Naturholzboden im Gegensatz zu herkömmlichem Parkett kaum Spuren wahrnehmbar waren. Auch andere Belastungen wie zum Beispiel durch High Heels nimmt dieser Holzboden ganz gelassen hin.

       

      Wünschen Sie sich auch einen Holzboden, der pflegeleicht ist und sich renovieren lässt? Ativo x3 kann durch Grundreinigen und einfaches Nachölen dauerhaft gepflegt werden. Böden, die in die Jahre gekommen sind, können angeschliffen und neu geölt werden, so dass leichte Kratzer und Gebrauchsspuren entfernt werden können.

      Die Parkettböden mit VelvetProOberfläche sind dank 7-facher Versiegelung perfekt geschützt vor Staub, Flecken und Kratzern. Auch Parkettböden mit NaturaÖl Oberfläche erreichen dank 2-maliger Tiefenwirkung einen gute Widerstandsfähigkeit.

      Finden Sie Ihren persönlichen Lieblingsboden und holen Sie sich Ihre Natürlichkeit nach Hause. Im Rahmen einer umfangreichen Fachberatung verschmelzen Ihre Präferenzen und unser Know how zu einem konkreten Plan für Ihren Traum-Parkettboden. Bei der Auswahl des gewünschten Holzes und der späteren Oberflächenveredelung stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen. Sicher haben Sie eine Menge Fragen, die Sie beantwortet wissen möchten. Unter der Rufnummer TEL +49 (0) 89 – 60 07 98 90 erreichen Sie uns gut.

       

      Servus und viele Grüße aus München
      Ihr Niels Petersen

      In den folgenden Beiträgen möchte ich Ihnen immer Freitags von neuen robusten Designböden, nachhaltigen Naturholzböden, von wohngesundem Laminat und von strapazierfähigen Naturdesignböden berichten. Hier ein Überblick zu den kommenden Beiträgen.

       

      Beitrag Nr. 01: Nachhaltiges & gesundes Wohnen | Erschinen am 17. Februar 2022
      Beitrag Nr. 02: Naturteppiche & recycelbare Teppichböden | Erschinen am 18. Februar 2022
      Beitrag Nr. 03: Robuste Designböden | Erschinen am 25. Februar 2022
      Beitrag Nr. 04: Pflegeleichte Naturholzböden | Erschinen am 4. März 2022
      Beitrag Nr. 05: Nachhaltige Laminatböden | Erscheint am Freitag, den 11. März 2022
      Beitrag Nr. 06: Strapazierfähige Naturdesignböden | Erscheint am Freitag, den 18. März 2022

       

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